Beziehungen zu Verbänden, Vereinigungen des In- und Auslands, Gesellschaften, Auslandsvertretungen, Sendern, Verlagen
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AdK-W 593
0593
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit >> 05.01 Beziehungen zu Verbänden, Vereinigungen und Institutionen
1956 - 1972
Enthält: - Register 31) Kuratorium Unteilbares Deutschland (Mitteilungen, Protokolle, Einladungen; u.a. Schriftwechsel des Kuratoriumsmitglieds v. Buttlar mit dem Vorsitzenden Wilhelm Wolfgang Schütz), 1958-1972 32) Internationale Franz Schreker-Gesellschaft, Schriftwechsel mit Friedrich Schultze 33) Deutscher Kunstrat e.V., Schriftwechsel u.a. mit Schwippert, 1958-1960 34) Deutsch-Türkischer Kulturbeirat (Gökberk), 1959 35) Werkkunstschule Offenbach, 1957 36) Deutsches Archäologisches Institut in Rom, 1960 37) Evangelische Akademie Berlin, 1959-1971 38) PEN-Zentrum (Tagungen, Mitglieder, Empfang in der Akademie am 14. Nov. 1972; u.a. Schreiben von Hans Mayer, Aug. 1972), 1956, 1970-1972 39) Henry van de Velde-Gesellschaft, 1959 40) Schweizerische Botschaft, Hans Lacher, 1960, 1961 41) Stedelijk Museum Amsterdam, Museumsjournal (1960) 42) Gesellschaft für Musikforschung, Vermittlung der Akademie der Künste bei Kontakt mit den Mitgliedern der Gesellschaft in der DDR, 1961 43) Gruß der Ibero-Amerikanischen Gesellschaft zum Humboldt-Jahr 1959 44) Tag der offenen Tür, 1961, 1962 45) Gründung eines Kultur-Beirats des Auswärtigen Amtes, Bulletin des Presse- und Informationsates der Bundesregierung, 17. Dez. 1960 46) Deutscher Musikrat, 1961 47) Berufsverband Bildender Künstler Berlins (Schriftwechsel, Denkschrift des NBK (Neuer Berliner Kunstverein e.V.) zur Situation der bildenden Künste in Berlin, Mitteilungen des Wirtschaftsverbandes Bildender Künstler Nordrhein-Westfalen), 1965-1971 48) Freie Volksbühne, Schriftwechsel zwischen Ludwig Berger und Erwin Piscator, 1961, 1964 49) Kestner-Gesellschaft, Werner Schmalenbach, 1961 50) Goethe House New York, Peter Stadelmayer, 1965f. 51) Generalkonsul Österreich, 1962 52) Programm der "Dramatischen Werkstatt", 1957 53) Theater-Regie-Schule (Plan Engels), 1962 54) Goethe-Gesellschaft (Teilnahme von v. Buttlar an der Tagung in Weimar 1962, Schreiben an w. Brandt, Otto Nagel, Wilhelm Girnus, Bruno Wachsmuth); Bericht der Goethe-Gesellschaft Québec 1966 55) Abt. Musik des WDR Köln, Unterstützung der Akademie des WDR betr. Neue Musik (Stockhausen, Schönberg, Dessau), Mai 1961 56) Staatliche Kunsthalle Baden-Baden (Denkschrift über das Institut für moderne Kunst; Haushaltplan), 1961 57) The foreign services of USA, Frederic Irvin, 1962 58) NDR Hamburg, Veranstaltungsreihe "Die Akademie" im Dritten Programm, Vorschlag Ernst Schnabel: Colloquium der Kritiker, 1963, 1964 59) Kunstverein Berlin (Gründung und geplante Auflösung, Schriftwechsel mit der Senatsverwaltung für Wissenschaft und Kunst, Protokoll der Mitgliederversammlung des Vereins, 21. Jan. 1966; Protokollauszüge von Senatssitzungen der Akademie) 1963-1969 60) Einladung der französischen Militärverwaltung zu den "Französischen Wochen", 1964
Akte
Beschriftung: Registratursignatur: 3110/2
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Historisches Archiv (Tektonik)
- 3. Akademie der Künste Berlin (West) (1954-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (West) (Tektonik)
- Akademie der Künste (West), Akademiebestand (Bestand)
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- 05.01 Beziehungen zu Verbänden, Vereinigungen und Institutionen (Gliederung)