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Deutsche Evangelische Kirche
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Enthält u.a.:
- Liste der gefallenen Theologen, Pfarrer und Pfarrerssöhne der DEK; Aufzählung der Theologen, Pfarrer und Pfarrerssöhne der DEK, die im Krieg Auszeichnungen verliehen bekommen haben
- Rundschreiben des bayrischen Landesbischofs Meiser wegen des großen Pfarrermangels im Krieg
- Schreiben der norwegischen Bischöfe an Pfarrer und Gemeindekirchenräte, in dem sie auf Fragen, die aus einem Rundschreiben erwachsen waren, eingehen; die Fragen betrafen u.a. Ausschlüsse aus der Abendmahlsgemeinschaft, Sprechen im Rundfunk, Verständnisfragen (Text in Übersetzung)
- Danksagung für Wurms Artikel "Der lutherische Grundcharakter der württembergischen Landeskirche"
- Bittschrift des Pfarrers Wilhelm Ludwig wegen der Besetzung der Pfarrstelle Mägerkingen
- Angebot des Buches "Die lebendige Gemeinde"
Enthält auch:
- Schreiben zu Fr. Möllenhoffs Nachforschungen nach seiner Tochter Johanna
0,5 cm
Sachakte
Ludwig, Wilhelm
Möllenhoff, Fr.
DEK
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.