Graf Ludwig von Rieneck überlässt mit Konsens des Erzbischofs von Mainz, seiner Mutter Adelheid und seiner Brüder Gerhard und Sibodo, seine Zehnten in Krensheim und in Uhlberg der Marien-Kirche zu Gerlachsheim, wogegen diese ihm zur Bezahlung seiner Schulden 93 Talente Heller, 8 Malter Korn und 1 Eimer Wein beisteuert.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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