Beschlussprotokoll der Sekretariatssitzung 8/65 vom 18. März 1965
Vollständigen Titel anzeigen
32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV A 2/3/56 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 20154020; 202041; 202810; 205040; 205060; 51250283; 51250320; 512508; 30000005; 80007150
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> A 04. Sekretariatssitzungen
März 1965
Enthält: Einschätzung der Wahlen in den Grund- und Abteilungsparteiorganisationen, 18. März 1965.- Zwischenbericht über die politisch-ideologischen und ökonomischen Ergebnisse der Perspektivplandiskussion und der dabei gesammelten Erfahrungen in der Entwicklung der wissenschaftlichen Führungstätigkeit in der Parteiorganisation, bei der weiteren Entwicklung der sozialistischen Demokratie unter besonderer Beachtung der politisch-ideologischen Voraussetzungen zur Erreichung eines ausreichenden Vorlaufs in Forschung, Entwicklung und Projektierung, 18. März 1965.- Bericht der Arbeitsgruppe des Sekretariats der SED-Gebietsleitung Wismut in der Grundorganisation des Jugendschachts "1. Mai", 18. März 1965.- Betreuung von Parteiveteranen, 18. März 1965.- Veränderung hauptamtlicher Parteifunktionäre, 18. März 1965.- Bildung eines Produktionskomitees im Objekt 37, 18. März 1965.- Auswertung des Beschlusses des ZK über "neue Qualität der politisch-ideologischen Arbeit mit den Menschen", 18. März 1965.- Urlauberaustausch in die Volksrepublik Ungarn, 18. März 1965.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:05 MEZ