Bamberg, Michelsberg
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E 60 Nr. 400
E 60 Architekturbüro Thiele
Architekturbüro Thiele
1965 - 1985
Enthält:
400/1 Bamberg, Rathaus 1965
400/2 Bamberg, Rathaus 1965
400/3 Bamberg, Dom, Plastiken Juni 1985
400/4 Alte Hofhaltung, Fenster 1985
400/5 Bamberg, Domherrngarten 1976
400/6 Bamberg, Rosengarten, Plastk Juli 1981
400/7 Bamberg, Rosengarten August 1982
400/8 Bamberg, Domherrngarten 1976
400/9 Bamberg, Hofhaltung Juni 1985
400/10 Michelsberg, Brunnen August 1982
400/11 Bamberg, Rathaus 1972
400/12 Bamberg, Dom, Ecclesia Juni 1985
400/13 Rattelsdorf, Fachwerk
400/14 Bamberg, Innenhof 1962
400/15 Bamberg, Chorherrn Juni 1985
400/16 Bamberg, Brunnen 1972
400/17 Bamberg, Dom, Türme Juni 1985
400/18 Bamberg, Dom, Türme Juni 1985
400/19 Michelsberg, Rosengarten
400/20 Bamberg, Michelskirche
400/1 Bamberg, Rathaus 1965
400/2 Bamberg, Rathaus 1965
400/3 Bamberg, Dom, Plastiken Juni 1985
400/4 Alte Hofhaltung, Fenster 1985
400/5 Bamberg, Domherrngarten 1976
400/6 Bamberg, Rosengarten, Plastk Juli 1981
400/7 Bamberg, Rosengarten August 1982
400/8 Bamberg, Domherrngarten 1976
400/9 Bamberg, Hofhaltung Juni 1985
400/10 Michelsberg, Brunnen August 1982
400/11 Bamberg, Rathaus 1972
400/12 Bamberg, Dom, Ecclesia Juni 1985
400/13 Rattelsdorf, Fachwerk
400/14 Bamberg, Innenhof 1962
400/15 Bamberg, Chorherrn Juni 1985
400/16 Bamberg, Brunnen 1972
400/17 Bamberg, Dom, Türme Juni 1985
400/18 Bamberg, Dom, Türme Juni 1985
400/19 Michelsberg, Rosengarten
400/20 Bamberg, Michelskirche
Umfang/Beschreibung: 20 Dias
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation_E_F_Bestände: Oberfranken
Bamberg, Dom
Bamberg, Domherrngarten
Bamberg, Michelskirche
Bamberg, Rathaus
Bamberg, Rosengarten
Michelsberg
Rattelsdorf
Rathaus
Plastik
Fenster
Rosengarten
Domherrngarten
Hofhaltung
Brunnen
Ecclesia
Fachwerk
Chorherrn
Dom
Turm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ