170 III, 666
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.2 1626-1650 >> . 1642
1642
Enthält u.a.: Empfehlung einer Eheschließung des Grafen Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez unter konfessionellen Gesichtspunkten durch die Prediger der Grafschaft Diez und der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Überführung von Gütern des Dr. Geise nach Haiger
Enthält u.a.: Beschwerde der Gemeinde Löhnberg über ihren Keller
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Erhebung von Kontributionen in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Konfiszierung von Gütern vom Hof des Klosters Eberbach in Freiendiez
Enthält u.a.: Ablehnung des Titels 'Burggraf' durch Achaz von Hohenfeld
Enthält u.a.: Durchmarsch der Truppen des Grafen von Bruay durch die Grafschaft Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Heinrich Junius in Anröchte
Enthält u.a.: Geldforderungen des Wirts in Koblenz, Jakob Dillenschmidt, von Johann Naurath
Enthält u.a.: Aufkündigung des Militärdienstes durch Achaz von Hohenfeld nach dem Ende des Feldzugs
Enthält u.a.: Verleihung des Titels 'Statthalter' an Achaz von Hohenfeld
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Finanzgeschäfte der Grafschaft Nassau-Diez in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Erhebung hessen-kasselischer Kontributionen im Westerwald
Enthält u.a.: Darlehen des Jakob Schaubach für Einwohner der Grafschaft Greifenstein und des Amtes Beilstein
Enthält u.a.: Rückständige Geldzahlungen der Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez für den Kauf von Wein vom hessischen Samthospitalmeister zu Gronau, Gerlach Kurtz
Enthält u.a.: Regelung der Zahlung von Adäquationsgeldern zwischen Nassau-Hadamar und Nassau-Diez
Enthält u.a.: Rechnungslegung der Anna von und zu der Hees
Enthält u.a.: Kriegnöte der Wetterauer Grafen
Enthält u.a.: Übertragung des Amtes Usingen auf den Generalwachtmeister Freiherr von Hourry
Enthält u.a.: Überführung von Gütern des Dr. Geise nach Haiger
Enthält u.a.: Beschwerde der Gemeinde Löhnberg über ihren Keller
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Erhebung von Kontributionen in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Konfiszierung von Gütern vom Hof des Klosters Eberbach in Freiendiez
Enthält u.a.: Ablehnung des Titels 'Burggraf' durch Achaz von Hohenfeld
Enthält u.a.: Durchmarsch der Truppen des Grafen von Bruay durch die Grafschaft Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Heinrich Junius in Anröchte
Enthält u.a.: Geldforderungen des Wirts in Koblenz, Jakob Dillenschmidt, von Johann Naurath
Enthält u.a.: Aufkündigung des Militärdienstes durch Achaz von Hohenfeld nach dem Ende des Feldzugs
Enthält u.a.: Verleihung des Titels 'Statthalter' an Achaz von Hohenfeld
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Finanzgeschäfte der Grafschaft Nassau-Diez in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Erhebung hessen-kasselischer Kontributionen im Westerwald
Enthält u.a.: Darlehen des Jakob Schaubach für Einwohner der Grafschaft Greifenstein und des Amtes Beilstein
Enthält u.a.: Rückständige Geldzahlungen der Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez für den Kauf von Wein vom hessischen Samthospitalmeister zu Gronau, Gerlach Kurtz
Enthält u.a.: Regelung der Zahlung von Adäquationsgeldern zwischen Nassau-Hadamar und Nassau-Diez
Enthält u.a.: Rechnungslegung der Anna von und zu der Hees
Enthält u.a.: Kriegnöte der Wetterauer Grafen
Enthält u.a.: Übertragung des Amtes Usingen auf den Generalwachtmeister Freiherr von Hourry
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Geyse, Philipp Ernst Vegilin, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Martin Scheuer, Graf Johann von Sayn-Wittgenstein, Achaz von Hohenfeld, Kaspar Friedrich von Dernbach, R. de Rhat, Heinrich Junius, Jakob Dillenschmidt, Philipp von Langenbach, Gräfin Sophie Margarethe von Nassau-Siegen, Heinrich Petri, Hubert Bleymann, M. Schickhardt, Justinus Ungefug, Philipp Georg von Piersport, Anna Schaubach, Martin Naurath, Nikolaus Pritz, Georg Concin, Wolfgang Ficinus, Velten Zeyger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ
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