Entwurf eines Gesetzes über das Heimat-, Aufenthalts- und das Niederlassungsrecht
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Bü 3779
E 146 (alt) Bund 645
C.02.67
Bürgerrechtssachen
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Ministerium des Innern III
Ministerium des Innern III >> 021. Bürgerrechtssachen, Staatsbürgerrecht >> 021.08 Gesetze über Bürger-, Beisitz-, Niederlassungs-, Heimat-, Aufenthaltsrecht und Verehelichung
1862-1868
Darin: Drucke und Faksimiles:
Bericht des Innenministeriums an die Kreisregierung Ellwangen betr. gewerbliche Niederlassung mit beiliegender Skizze eines Gesetzes über das Recht des Aufenthalts, 2 faksimilierte Schr., 20. November 1862;
Bericht des Innenministeriums an die Kreisregierungen betr. die Armenunterstützung mit beiliegender Skizze eines Gesetzes über die Pflicht zur Armenunterstützung, 2 faksimilierte Schr., 20. November 1862;
"Über die Frage eines deutschen Heimatrechtes" Sonderdruck aus dem Schwäbischen Merkur, Heft, 8ø, S. 1-31, 1864;
Niederlassungsvertrag zwischen dem Königreich Württemberg und der Schweizerischen Eidgenossenschaft, 1 Druck, S. 1-3, 1865;
Gesetzentwürfe über Heimat- und Aufenthaltsrechte auf Bayern:
Verhandlungen des besonderen Ausschusses der Kammer der Abgeordneten für die Gesetze über das Gemeindewesen, Ansässigmachung und Verehelichung, Heimat undAufenthalt, Armenwesen und Gewerbewesen, Druck, Heft, 4ø, S-1-84, s. d.
Gesetzblatt für das Königreich Bayern Nr. 25. München, den 25. April 1868, S. 358-402. Betr. Gesetz über Heimat, Verehelichung und Aufenthalt; Gesetzentwürfe und Gesetz über Heimat- und Aufenthaltsrechte aus Österreich, 5 Drucke (= 4 Hefte, 1 ungeheftet); Gesetzentwürfe über die Freizügigkeit (Aufenthalt und Niederlassung) des Norddeutschen Bundes, 1 Druckheft und 1 Druck
Bericht des Innenministeriums an die Kreisregierung Ellwangen betr. gewerbliche Niederlassung mit beiliegender Skizze eines Gesetzes über das Recht des Aufenthalts, 2 faksimilierte Schr., 20. November 1862;
Bericht des Innenministeriums an die Kreisregierungen betr. die Armenunterstützung mit beiliegender Skizze eines Gesetzes über die Pflicht zur Armenunterstützung, 2 faksimilierte Schr., 20. November 1862;
"Über die Frage eines deutschen Heimatrechtes" Sonderdruck aus dem Schwäbischen Merkur, Heft, 8ø, S. 1-31, 1864;
Niederlassungsvertrag zwischen dem Königreich Württemberg und der Schweizerischen Eidgenossenschaft, 1 Druck, S. 1-3, 1865;
Gesetzentwürfe über Heimat- und Aufenthaltsrechte auf Bayern:
Verhandlungen des besonderen Ausschusses der Kammer der Abgeordneten für die Gesetze über das Gemeindewesen, Ansässigmachung und Verehelichung, Heimat undAufenthalt, Armenwesen und Gewerbewesen, Druck, Heft, 4ø, S-1-84, s. d.
Gesetzblatt für das Königreich Bayern Nr. 25. München, den 25. April 1868, S. 358-402. Betr. Gesetz über Heimat, Verehelichung und Aufenthalt; Gesetzentwürfe und Gesetz über Heimat- und Aufenthaltsrechte aus Österreich, 5 Drucke (= 4 Hefte, 1 ungeheftet); Gesetzentwürfe über die Freizügigkeit (Aufenthalt und Niederlassung) des Norddeutschen Bundes, 1 Druckheft und 1 Druck
1 Bü (1,5 cm)
Archivale
Ellwangen (Jagst) AA; Kreisregierung
Schweiz [CH]; Niederlassungsvertrag mit Württemberg
Württemberg; Niederlassungsvertrag mit der Schweiz
Zeitungen; "Schwäbischer Merkur"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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