Bau einer Gaststätte mit Wohnhaus und Anbau durch Heinrich Schröder auf dem Grundstück Flur II Nr. 4 in der Gemarkung Spachbrücker Wald (heute: Gemeinde Messel, Flur 25 Nr. 4/7, Die Mark Außerhalb 30)
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404
Organisations- und Aktenzeichen: 871/52
4 Landkreis Dieburg
Landkreis Dieburg >> 13 Bauwesen >> 13.1 Privatbauwesen >> 13.1.53 Spachbrücken
1948-1961
Enthält u.a.: Strafanzeige des Staatsbauamts Dieburg gegen Heinrich Schröder wegen Bauens ohne Genehmigung, 1951
Erwiderung des Rechtsanwalts Dr. Otto Kattler auf Mahnungen des Staatsbauamts Dieburg gegen seinen Mandanten Heinrich Schröder, 1952
Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Spachbrücken an den Landrat des Landkreises Dieburg über die Kündigung des Pachtverhältnisses mit Heinrich Schröder, 1952
Baubeschreibung des durch Heinrich Schröder zu erbauenden Wohnhauses, 1953
Erteilung der Ausnahmegenehmigung durch den Regierungspräsidenten in Darmstadt für den Bau einer Gaststääte durch Heinrich Schröder, 1953
Darin auch: Lageplan des Grundstücks Flur 2 Nr. 4 (1:500) und Übersichtsplan der Umgebung (1:12500), [ohne Datum]
Höhenpläne der Abführungen für Abwasser (alle 1:200), [1953]
Straßenansicht und Grundriss des Erdgeschosses der Gaststätte (beide 1:100), 1953
Lageplan des Grundstücks Flur 2 Nr. 4 (1:1000) und Grundriss des Kellergeschosses der Gaststätte (1:100), 1953
Seitenansichten, Querschnitt und Grundriss des Dachgeschosses der Gaststätte (alle 1:100), [1953]
Seitenansicht und Grundrisse des Kellergeschosses und des Erdgeschosses der Gaststätte (alle 1:100), [1953]
Querschnitt, Seitenansicht und Grundriss des Obergeschosses des Wohnhauses (alle 1:100), 1953
Seitenansichten, Balkenlage, Grundrisse der Stockwerke und Querschnitt des Wohnhauses (alle 1:100), 1953
Seitenansichten des Wohnhauses (1:500) und Lageplanskizze des Grundstücks Flur 2 Nr. 4/2 (1:1000), 1957
Seitenansichten, Querschnitt und Grundrisse der Stockwerke des Wohnhauses (alle 1:100), 1957
Erwiderung des Rechtsanwalts Dr. Otto Kattler auf Mahnungen des Staatsbauamts Dieburg gegen seinen Mandanten Heinrich Schröder, 1952
Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Spachbrücken an den Landrat des Landkreises Dieburg über die Kündigung des Pachtverhältnisses mit Heinrich Schröder, 1952
Baubeschreibung des durch Heinrich Schröder zu erbauenden Wohnhauses, 1953
Erteilung der Ausnahmegenehmigung durch den Regierungspräsidenten in Darmstadt für den Bau einer Gaststääte durch Heinrich Schröder, 1953
Darin auch: Lageplan des Grundstücks Flur 2 Nr. 4 (1:500) und Übersichtsplan der Umgebung (1:12500), [ohne Datum]
Höhenpläne der Abführungen für Abwasser (alle 1:200), [1953]
Straßenansicht und Grundriss des Erdgeschosses der Gaststätte (beide 1:100), 1953
Lageplan des Grundstücks Flur 2 Nr. 4 (1:1000) und Grundriss des Kellergeschosses der Gaststätte (1:100), 1953
Seitenansichten, Querschnitt und Grundriss des Dachgeschosses der Gaststätte (alle 1:100), [1953]
Seitenansicht und Grundrisse des Kellergeschosses und des Erdgeschosses der Gaststätte (alle 1:100), [1953]
Querschnitt, Seitenansicht und Grundriss des Obergeschosses des Wohnhauses (alle 1:100), 1953
Seitenansichten, Balkenlage, Grundrisse der Stockwerke und Querschnitt des Wohnhauses (alle 1:100), 1953
Seitenansichten des Wohnhauses (1:500) und Lageplanskizze des Grundstücks Flur 2 Nr. 4/2 (1:1000), 1957
Seitenansichten, Querschnitt und Grundrisse der Stockwerke des Wohnhauses (alle 1:100), 1957
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Schneckenschröder
Vermerke: Deskriptoren: Schnecken-Schröder
Vermerke: Deskriptoren: Schnecken-Schröder
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.12.2025, 08:42 MEZ