Kongress der Nationalen Front des demokratischen Deutschland vom 21.-22.3.1969 in Berlin
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BArch DY 6/5711
vorl. 3226
BArch DY 6 Nationalrat der Nationalen Front der DDR
Nationalrat der Nationalen Front der DDR >> Nationalrat der Nationalen Front der DDR >> Kongresse der Nationalen Front >> 1969
1969
Enthält:
Vorbereitung und Auswertung, u. a. Zusammensetzung des Präsidiums des Nationalrates; Entwurf des Beschlusses des Kongresses der Nationalen Front "Für Frieden und internationale Sicherheit"; Ablaufplan des Kongresses; Leitartikel für das "Neue Deutschland" von Erich Correns; Schlussansprache von Erich Correns an den Kongress der Nationalen Front; Entwürfe der Entschließung des Kongresses; Maßnahmen zur Auswertung des Kongresses
Vorbereitung und Auswertung, u. a. Zusammensetzung des Präsidiums des Nationalrates; Entwurf des Beschlusses des Kongresses der Nationalen Front "Für Frieden und internationale Sicherheit"; Ablaufplan des Kongresses; Leitartikel für das "Neue Deutschland" von Erich Correns; Schlussansprache von Erich Correns an den Kongress der Nationalen Front; Entwürfe der Entschließung des Kongresses; Maßnahmen zur Auswertung des Kongresses
Nationalrat der Nationalen Front der DDR, 1949-1989
Aktenführende Organisationseinheit: Sekretariat des Präsidenten
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:55 MESZ
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