Sitzungen des Rates der Stadt Januar bis Juni
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B.II.FinowRdSt_13594
B.II.FinowRdSt Rat der Stadt Finow 1945 - 1970
Rat der Stadt Finow 1945 - 1970 >> 02 Rat >> 02.00 Tätigkeit des Rates
1962
Enthält u.a.: Tagesordnungen. - Protokolle. - Rechenschaft Freiwillige Feuerwehr 1961. - Gewerbe Brigitte Kosiamski, Peter Kaschy, Willi Geelhaar, Elsa Dietrich, Jochen Thom, Heinz Bohr, Erwin Rosenow, Walter Dobrinski. - Neuaufteilung der Wohnbezirke. - Wohnungsangelegenheiten. - Rechtsträgerwechsel Garage Schöpfurter Straße 53/55. - Erfassung Küchenabfälle. - Verbesserung der Grünanlage am Großen Stern. - Haushaltsreserve 1961. - Erfüllung Haushalt 1961. - Wasserwirtschaftsbetrieb 1961. - Erfüllung Stadtplan 1961. - Komplexer Versorgungsplan. - Luftschutzaufgaben. - Haushaltsplan 1962. - Bearbeitung von Eingaben. - Errichtung Signalturm für Vermessungszwecke. - Vorbereitung 1. und 8. Mai. - Kauf- und Überlassungsverträge. - Übergangswohnungen. - Eröffnung einer Werkskantine VEB Ziegelwerk. - Aufbaugrundschuld Kastanienallee 25. - Kommissionen und ihre Mitglieder. - Arbeitsplan Rat und Volksvertretung.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 11:21 MESZ