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N 125 Nachlass Lorenz Neef und Agnes Neef-Winz Nachlass Lorenz Neef und Agnes Neef-Winz
Nachlass Lorenz Neef und Agnes Neef-Winz >> Mundartschriftstellerin Agnes Neef >> Texte
1950-1952
Enthält: u.a.: Listen der Texte; „Dahl-Dökterke“ (Arzt), „Schäntlemäng“ (Gentleman); Onversechtijkeet op de Stroat; „Fulle Thommes“ (Wintersonnenwende); Tellings Teina, Rheinische Post (RP), 1952; Hausfrauen von einst hatten es schwerer, RP 6. September 1952; Vor der Sommerkirmes; Die Hauptsache vergessen: Beschüte und Mostert. Nachklänge zur Viersener Sommerkirmes; Bukmännkes; Benimm-Regeln für Kinder in Agnes Neefs Kindheit, Sprichwörter, Redensarten, Ausdrücke; Sekt ovv Kaffe?; Artikel über den St.-Martins-Zug in Viersen, RP 12. November 1952, Martinslied von Agnes Neef-Winz, Zugweg; Hemwi’eh, Erinnerung an Evakuierung aus Viersen, Zeit in einem Lager, undatiert; Fronleichnam früher und heute; Elternsorgen, Artikel vom 26. Juli 1952 in der RP über die Kosten für Klassenfahrten und die sanitären Anlagen in den Schulen; „Toure?“ Text über Ausflüge; Boave en ät Dörp bäs onge en ät Rintsche“, alte Viersener Ortsbezeichnungen, ohne Datum; Artikel über die katholische Schule „Schultheißenhof“; Artikel zum evangelischen Friedhof, Zugänglichkeit für die Allgemeinheit; zwei Text über Sitte, in den Bezirken den „Heäre“ zu küren (Anführer der Junggesellen für ein Jahr); Text über das „Fest der UK“, das Patronatsfest des Vereins der heiligen Kindheit, kurz Kindheitsverein; einzelne Artikel "Ohme Hendrick vertällt"; verschiedene Texte zu Weihnachten; „Der ‚Le’iteberg“, Artikel über die Frage, was der Name Lichtenberg bedeutet, RP 12. Dezember 1951, darin auch über die Entwicklung der Hohlstraße; Artikel über das „Driess-Essen“, das Andreas-Essen auf dem Schultheißenhof; Straßennamen; Artikel über den Betriebsausflug der Firma Kaisers Kaffee Geschäft (KKG) im Jahre 1902 zur Industrieausstellung nach Düsseldorf, RP 24. August 1951; Artikel über die Mundartdichtertagung 1951 in Neuss, RP 20. Oktober 1951; Viersener Brauchtum zur Geburt eines Kindes; Artikel über alte Begräbnissitten, „Heute mir, morgen dir“, mit Angaben zu den Begräbniskosten, sieben Fußfälle, RP 1. November 1950; Text „tö peljere joahn“ (zu pilgern gehen), über die Fußfall-Stationen in Viersen, Süchteln und Dülken; Artikel über die Buß- und Bittprozession der Viersener Männer in der Nacht zum Passionssonntag, RP 25. März 1959; Text über Agnes Neefs Großväter; Artikel „Immer mehr Handwebstühle standen still… Wie die freien Weber und Ackerer Viersens Fabrikarbeiter wurden“, RP 11. März 1950; Brief an die Rheinische Post, Bitte um Berichtigung der Abrechnung vom April, 22. April 1950; Schriftwechsel mit der Dreistädte-Zeitung 1949 - 1951;
Darin: auch: Mitteilungsblatt des Viersener Hausfrauen-Vereins, 2. Jahrgang, Dezember 1951, Nummer 17; Einzahlungsquittungen von Honorarbeträgen von der Rheinischen Post, der Westdeutschen Zeitung und der Dreistädte-Zeitung beim Postscheckamt, 1950-1951;
Darin: auch: Mitteilungsblatt des Viersener Hausfrauen-Vereins, 2. Jahrgang, Dezember 1951, Nummer 17; Einzahlungsquittungen von Honorarbeträgen von der Rheinischen Post, der Westdeutschen Zeitung und der Dreistädte-Zeitung beim Postscheckamt, 1950-1951;
4 cm
Akten
Heiler, Arzt
Nachbarschaft
Kirmes
Nikolaus - Christkind - Weihnachtsmann
Obst
Heimweh
Versicherungsmarken
Adventskranz - neuer Brauch
Lichtenberg
Kräuterweihe - Maria Himmelfahrt
Osterbrauchtum
Neumarkt
Geläut St. Josef, Kirchenglocken
Sonnenuhr, Remigiuskirche
St. Sebastianus-Bruderschaft Viersen
Königssilber
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:39 MEZ