Friedrich Laubmann, Kunstmaler
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1870 - 1915
enthaelt: Enthält:
- Angebot der Eva Laubmann, der Stadt Hof zahlreiche Bilder des Künstlers zu schenken, falls die Stadt Hof diese dauerhaft ausstellt (von der Stadt Hof abgelehnt), 1894
- Übernahme von Gemälden des Künstlers für die Stadt Hof, 1914
- Schenkung von Zeitungsausschnitten zu Friedrich Laubmann, von Autografen und einer Ehrenrobe an das städtische Museum durch Emma von Laubmann, 1915
Enthält u.a.: Katalog der 1865 und 1868 in München ausgestellten Gemälde Friedrich Laubmanns, München 1870
- Angebot der Eva Laubmann, der Stadt Hof zahlreiche Bilder des Künstlers zu schenken, falls die Stadt Hof diese dauerhaft ausstellt (von der Stadt Hof abgelehnt), 1894
- Übernahme von Gemälden des Künstlers für die Stadt Hof, 1914
- Schenkung von Zeitungsausschnitten zu Friedrich Laubmann, von Autografen und einer Ehrenrobe an das städtische Museum durch Emma von Laubmann, 1915
Enthält u.a.: Katalog der 1865 und 1868 in München ausgestellten Gemälde Friedrich Laubmanns, München 1870
Archivale
Laubmann, Friedrich (Kunstmaler)
Laubmann, Emma von
Laubmann, Eva
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 13:31 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Hof (Archivtektonik)
- Akten der Stadt Hof (Tektonik)
- Akten der Stadt Hof vor Einführung des Einheitsaktenplans der KGST (Bestand)
- F Landespolizei (Gliederung)
- VIII. Presse, Werbung, Denkmäler, Museen (Gliederung)
- 224-225 Denkmäler und Museen (Gliederung)
- 225 Stadtmuseum, heimische Denkmäler (Gliederung)