Die Brüder Friedrich und Deinhard von Seelbach genannt von Gilsbach erhalten von Graf Johann von Nassau-Beilstein die Hofreite zu Obergilsbach mitten im Dorf, eine Wiese in der Haenbach, den halben Zehnten und das Boenfeld bei der neuen Kirche mit 18 Weißpfennigen als Mannlehen.

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Hessisches Hauptstaatsarchiv
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