Verwaltung der Blaespielschen Stiftung enthält u.a.: Stipendium für Heinrich Heiermann; Bestellung von Gerhard Heiermann zum Collator nach dem Tod von Friedrich Lindgens (1913); Korrespondenz mit Dr. August Kufferath in Beuel; Bestätigungen über die Stipendien für Arnold Heinrich Volkenborn und Ewald Haastert; Rechnungsprüfungen durch die Stadt Duisburg; Anlage von 4.800 Mark als Reichskriegsanleihe; Quittungen; Übernahme der Verwaltung durch Dr. Heinrich Heiermann; Vermögenserklärung 1924 (kein Vermögen mehr vorhanden, die "Stiftung ist dem Vaterland geopfert worden")

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Stadtarchiv Duisburg
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