Verfassung der Städte und deren Magistrate in der Grafschaft und des Fleckens Bentheim
Vollständigen Titel anzeigen
NLA OS, Rep 335, Nr. 15652
Rep 330 I Nr. 24a
NLA OS, Rep 335 Landdrostei/Regierung Osnabrück - Älterer Hauptbestand
Landdrostei/Regierung Osnabrück - Älterer Hauptbestand >> 2 Verwaltung des Innern >> 2.5 Gemeindewesen >> 2.5.3 Landgemeindewesen >> 2.5.3.3 Amt und Grafschaft Bentheim
1835- 1852
Enthält: u.a.: Bürgermeisterwahl zu Neuenhaus (1849); Beschwerde des Magistrats zu Schüttorf wegen Verweigerung einiger Bürgerdeputierten ihre Obliegenheiten zu erfüllen; Wahl von Bürgerdeputierten in Neuenhaus und Nordhorn, Bentheim und Schüttorf; Annahme von Geschenken durch und Gehaltszahlung an den ehemaligen, wegen Unterschlagung in Haft befindlichen Senator Brill; Wahl und Beeidigung des Bürgermeisters Johann Gerhard Cramer zu Neuenhaus; Entlassung des Bürgermeisters Schümer zu Schüttorf (1835); Beeidigung des Bürgermeisters Dr. Nordbeck und des Senators Lammering zu Schüttorf; Abanhme der Kämmereirechnung und Weigerung des Senators Brill zur Führung des Registers über Standgeld auf den Jahrmärkten (1838); Ableben des Senators Leverink zu Bentheim (1839)
Verzeichnung
Identifikation: Band: 2
Bentheim, Grafschaft und Flecken, Magistrate
Bentheim, Grafschaft und Flecken, Verfassung der Städte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:08 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Osnabrück (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 1 Behörden des Staates und der kommunalen Verwaltung (Tektonik)
- 1.1 Regionale Verwaltung (Tektonik)
- 1.1.3 Hannoversche und preußische Zeit bis 1885 (Tektonik)
- 1.1.3.1 Allgemeine Verwaltung, Vertretungskörperschaften (Tektonik)
- 1.1.3.1.2 Mittlere Verwaltungsebene (Tektonik)
- Landdrostei/Regierung Osnabrück - Älterer Hauptbestand (Bestand)
- 2 Verwaltung des Innern (Gliederung)
- 2.5 Gemeindewesen (Gliederung)
- 2.5.3 Landgemeindewesen (Gliederung)
- 2.5.3.3 Amt und Grafschaft Bentheim (Gliederung)