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Anträge auf Ordensverleihungen
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A Rep. 044-03 Nr. Heimatarchiv Neukölln Nr. 1009
Registratursignatur: A Rep. 044-03 Nr. Archiv Fach 9 Nr. 3 Bd. 1.- Abt. I Fach 25 Nr. 22 Vol. I.- Verw. 34 R/3/15
A Rep. 044-03 Magistrat der Stadt Rixdorf/Neukölln
A Rep. 044-03 Magistrat der Stadt Rixdorf/Neukölln >> 01. Staatsverfassung und -verwaltung >> 01.04. Feiern und Ehrungen
1900 - 1914
Enthält u.a.: Vorschläge zur Ordensverleihung - Stadtrat und Direktor des "Bankvereins Rixdorf" Hermann Marggraff (geb. 21.11.1841), Regierungsbaumeister und Stadtbauinspektor Max Sorge (geb. 13.10.1859), Lehrer Wilhelm Zoufall (geb. 21.07.1848), Fabrikbesitzer Hermann Sander (geb. 14.07.1845), Rentier August Ikes (geb. 19.11.1840), Gerichts-Assistent Karl Wilhelm Krüger (geb. 10.12.1845), Rentier und Stadtverordneter Albert Nitzschke (geb. 18.12.1838), Kaufmann Carl Voigt (geb. 24.07.1862), Maurermeister Emil Müller (geb. 31. 03.1864), Rektor und Organist August Brandenburg (25.11.1853), Städtischer Lehrer Wilhelm Kluke (geb. 30.07.1853), Webermeister Friedrich (Fritz) Richter (geb. 30.08.1861), Wollwaren-Fabrikant Carl Rahmig (geb. 12.07.1853), Gärtnereibesitzer und Stadtrat Benjamin Niemetz, Maurermeister und Stadtrat August Thiemann, Kaufmann Karl Voegelke, Stadtverordneter Johann Christoph Hildebrandt, Wilhelm Zausa, Baumeister und Architekt Hermann Victor Wilhelm Wessel (geb. 13.12.1870), Architekt Otto Plöger (geb. 05.05.1844), Steinmetz Andreas Arenz (geb. 27.10.1870), Werkführer August Ferchland (geb. 09.02.1864), Tischlermeister Julius Jarotzki (geb. 16.09.1848), Administrator Karl Kauffmann, Bürgermeister Dr. Richard Weinreich, Direktor der äußeren Abteilung des Städtischen Krankenhauses Oberarzt Prof. Dr. med. George Sultan, Kaufmann und Stadtrat Gustav Leyke, Stadtverordneter August Nosten, Maurerpolier Friedrich Stenz (geb. 18.07.1859), Monteur Alfred Eckhold (geb. 21.06.1864), Stadtbaurat Hermann Weigand, Bildhauer Alfred Reichel, Stadtrat Paul Niemetz, Stadtverordneter Karl Gröpler, Rentier Daniel Zoufall, Generaldirketor Berliner Kindl Brauerei Hugo Ziegra, Stadtverordneter Franz Gnidowski, Dr. med. Fritz Vogel, Bürodirektor Paul Probst (geb. 26.09.1862), Magistratssekretär Ludwig Schneider (geb. 06.03.1858), Stadtrat und Zimmermeister Richard Wilschke, Fabrikant und Bezirksvorsteher Otto Wöltinger, Maurerpolier Albert Werner, Kolonnenführer Karl Lehmann, Straßenreiniger Gustav Petrick, Straßenaufseher Karl Schwarz, Fabrikbesitzer und Stadtverordneter Otto Collberg (geb. 25.11.1853), Volksschullehrer Franz Blume (geb. 18.02.1874), .- Ordensverleihungen u.a. anlässlich der Enthüllung des Kaiser Wilhelm-Denkmals 1902, der Einweihung des städtischen Krankenhauses 1909, des Kaisermanövers 1912, der Einweihung des Neubaues der Realschule 1913, 25jähriges Dienstjubiläum, Einweihung des Pflegehauses des Heilstättenvereins Lenzheim und 20jährigen Bestehen desselben 1913.
Magistrat Rixdorf/Neukölln
Blatt 1 - 218
Archivale
Microfilm/-fiche: Film: B Rep. 214 A 2915
Albert Nitzschke
Arenz, Andreas
Blume, Franz
Brandenburg, August
Collberg, Otto
Eckhold, Alfred
Ferchland, August
Gnidowski, Franz
Gröpler, Karl
Hildebrandt, Johann Christoph
Ikes, August
Jarotzki, Julius
Kauffmann, Karl
Kluke, Wilhelm
Krüger, Karl Wilhelm
Lehmann, Karl
Leyke, Gustav
Marggraff, Hermann
Müller, Emil
Niemetz, Benjamin
Niemetz, Paul
Nitzschke, Albert
Nosten, August
Petrick, Gustav
Plöger, Otto
Probst, Paul
Rahmig, Carl
Reichel, Alfred
Richter, Friedrich (Fritz)
Sander, Hermann
Schneider, Ludwig
Schwarz, Karl
Sorge, Max
Stenz, Friedrich
Sultan, George
Thiemann, August
Voegelke, Karl
Vogel, Fritz
Voigt, Carl
Weigand, Hermann
Weinreich, Richard
Werner, Albert
Wessel, Hermann Victor Wilhelm
Wilschke, Richard
Wöltinger, Otto
Zausa, Wilhelm
Ziegra, Hugo
Zoufall, Daniel
Zoufall, Wilhelm
Kaiser Wilhelm-Denkmal in Rixdorf
Realschule Neukölln, Neubau
Städtisches Krankenhaus in Rixdorf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.