Der kaiserl. Notar Josef Cajetan Moser protokolliert die Huldigung des Carl, Grafen von Ortenburg des älteren Geschlechts, der von Kaiser Carl VI. aus der am 27. Oktober 1766 aufgerichteten mütterlichen Vormundschaft entlassen worden ist.; S 1 und US: Josef Cajetan Moser, Comes Palatinus Caesareus, Notar; Z, S 2 und US: Johann Andreas Rippl, dzt. Kämmerer der Chur Bayr. Graniz Statt Vilshoven; Z, S 3 uns US: Johann Michael Fischer (Vischer), Baron Armanspergischer Verwalter zu Vielsessing.
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Der kaiserl. Notar Josef Cajetan Moser protokolliert die Huldigung des Carl, Grafen von Ortenburg des älteren Geschlechts, der von Kaiser Carl VI. aus der am 27. Oktober 1766 aufgerichteten mütterlichen Vormundschaft entlassen worden ist.; S 1 und US: Josef Cajetan Moser, Comes Palatinus Caesareus, Notar; Z, S 2 und US: Johann Andreas Rippl, dzt. Kämmerer der Chur Bayr. Graniz Statt Vilshoven; Z, S 3 uns US: Johann Michael Fischer (Vischer), Baron Armanspergischer Verwalter zu Vielsessing.
Grafschaft Ortenburg Urkunden 3253
Grafschaft Ortenburg Urkunden 1171
PS Cart. 280
Zusatzklassifikation: M
Grafschaft Ortenburg Urkunden
Grafschaft Ortenburg Urkunden >> 1701-1800
1739 Februar 5
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: NS, 3 SI (S 2 und 3 besch.)
Überlieferung: Or.
Ausstellungsort: Ortenburg
Originaldatierung: Donnerstag den fünften february.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1739
Monat: 2
Tag: 5
Überlieferung: Or.
Ausstellungsort: Ortenburg
Originaldatierung: Donnerstag den fünften february.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1739
Monat: 2
Tag: 5
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:38 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
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- 1 Abteilung I: Ältere Bestände (Tektonik)
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- Grafschaft Ortenburg (Tektonik)
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- 1701-1800 (Gliederung)