Bekämpfung der Suchtgefahren
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, {Verweis auf KARNK 1/40}
XVIII.4
KARNK 10/I/166
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 321 Kreisverband Heidelberg
Kreisverband Heidelberg >> 2. Wohlfahrtspflege >> 2.3. Allgemeine Gesundheitsfürsorge
1901-1937
Enthält: Erfüllen Gesellschaft u. Staat ihre Pflicht Trunksüchtigen gegenüber? Ein Mahnwort u. ein Warnungsruf, v. Dr. med. Erich Flade, Dresden (undat. [ca. 1901], 24 S. gedr. Heft); Gegen den Mißbrauch geistiger Getränke! Alkoholmerkblatt, bearb. im Kaiserlichen Gesundheitsamt (undat., 4 S. gedr.); Prospekt u. Betriebsordnung der Heilstätte f. Alkoholkranke bei Renchen (Baden), gegründet v. Verein gegen den Miß-brauch geistiger Getränke, Bezirksverein Karlsruhe e.V. (undat. [ca. 1905], 12 S. gedr. Heft); 1. Jahresbericht der Villa Wilhelma, Familienpflege f. Alkoholkranke in Heidelberg f. die Zeit v. 1899 bis 1903 (undat. ca. 1904, 8 S. gedr. Heft); Vortrag ü. meine Erfah-rungen bei der Heilung Trunksüchtiger, v. Emil Menger, Leiter des Abstinenzsanato-riums Villa Wilhelma in Heidelberg (undat. ca. 1904, 8 S. gedr. Heft); Zentralausschuß f. Trinkerfürsorge im Großherzogtum Baden. Neue Wege. 4 Jahre bad. Trinkerfürsorge-arbeit (1916, 56 S. gedr. Heft); Die Quellen der Degeneration. Ein Vortrag v. Dr. med. et phil. G. v. Bunge (1914, 16 S. gedr. Heft); Der Kampf gegen den Alkoholismus als sittliche u. nationale Pflicht, v. Dr. med. A. Holitscher (undat. ca. 1903, 20 S. gedr. Heft); Landwirtschaft, Weinbau u. Alkoholfrage, hrsg. v. Fr. Scholl, Reallehrer (undat., 40 S. gedr. Heft); Was ist u. was will der Bad. Landesverband gegen den Alkoholismus m. seinen Bezirks- u. Ortsverbänden? (1919, 8 S. gedr. Heft), dazu: Satzung des Landesverbandes (1919, 16 S. gedr. Heft), Satzung des Bezirksverbands gegen den Alkoholismus Heidelberg (undat. [ca. 1920], 6 S. gedr.); Stundenplan f. den Fürsorgerschulungskurs der sozialen Frauenschule Prinzessin-Wilhelm-Stift [Heidelberg?], v. 14. bis 26. November 1921 (3 Ex., je 1 S. gedr.); Geschäftsbericht der Trinkerfürsorgestelle Heidelberg f. das Geschäftsjahr 1921 (7 S. gedr. Heft); Geschäftsbericht des Bad. Landesver-bandes gegen den Alkoholismus e.V. f. 1929/30, 1930/31, 1933 u. 1934 (1930 ... 1935, je 7 - 8 S. m.schr. vervielf.); Denkschrift ü. die Aufgaben in der Bekämpfung des Alkoholismus, überreicht v. Bad. Landesverband gegen den Alkoholismus e.V., Karlsruhe (1934, 13 S. m.schr. vervielf.); Aus der Arbeit der Heidelberger Trinkerfürsorge, v. Sozialreferent Wilhelm Krämer (undat. ca. 1936, 4 S. m.schr.); Auf der Wacht. Mitteilungen des Dt. Vereins gegen den Alkoholismus, Nr. 7/8, 1931 (20 S. gedr. Heft)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:01 MESZ
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