Kaufbriefe und andere Rechtsgeschäfte der Familie Martels 1. Verkauf eines Gartens zu Meppen durch Hinrich Küper an Judith Roeve, Witwe des Gerhard Martels (1662); 2. Abtretung des Zehnten zu Rühl und des Erbes zu Getze durch Dr. jur. Joh. Nemhardt an seinen Schwager Joh. Henrich Martels und seine Frau Marien Elisabeth Osthoff (1666); 3. Brief des Bischofs Christoph Bernhard über die Belehnung mit dem Hünnerlings- und Duhmen-Erbe im Ksp. Ankum (1684); 5. Verkauf des Zehnten in der Bauerschaft Dersum, Ksp. Steinbill, durch Anton Gunter Swencke zur Fresenborg und seine Frau Anne Adelgunde M. v. Nagel (1673); 6. Verkauf des Henrich Oldigs- oder Jungermanns-Erbe zu Großen Bersum im Gericht Haselünne durch Adrian Pinninck an Henrich Oldiges (1662); 9. Gewinnbrief über die Niers-Wohnung zu Kleinen Hespe für Gerdt Niers (1706); 10. Protest des Joh. Heinrich Martels gegen ein Urteil betreffend den Zehnten zu Großen Stavern (1692); 11. Obligation des Berndt Rotgers zu Lathen zug. des Everdt Schmidt zu Lathen (1622); 12. Brief des Forckenbeck zu Haselünne an den Baron v. Martels wegen eines strittigen Zehnten (1783); 13. Verkauf des Jüttenkamps im Ksp. Meppen durch die Vormünder des Johann Morrien, Sohn des + Richters zu Meppen Alexander Morrien, an Gerhard Martels (1643); 14. Verkauf des Erbes zum Hebel im Ksp. Wesuwe und Bauerschaft Altenharen durch v. Galen an Joh. Henrich Martels (1672); 15. Verpflichtung des Engelbert Christian Pinninck zur Entrichtung einer Kornlieferung wegen des verkauften Zehnten zu Großen Stavern (1682); 16. Verkauf des Ubbingskampes vor der Emspforte zu Meppen durch Lic. jur. Michael Roeven namens seiner Mutter Anna Grotgees Witwe Roeven an Gerhard Martels (1652); 17. Verkauf des Korn- und Blutzehnten zu Einhaus im Ksp. Werlte durch Joh. v. Gendt zu Osterwedde an Joh. Henrich Martels (1674); 18. Verkauf des Plaggen-Erbes zu Großen Stavern im Ksp. Sögel durch Henrich Engelbert v. Langen zu Sögel an Joh. Henrich Martels (1665); 19. Verkauf des Niers-Erbes zu Lütken Hesepe durch v. Velen an Joh. Henrich Martels (1675); 20. Verkauf des Ridders-Erbes zu Kleinen Fullen im Ksp. Meppen durch den Kornett Joh. v. Goes Erbgesessener zu Backemuden und Vogelsang an Joh. Henrich Martels (1664); 21. Verkauf des halben Korn- und Blutzehnten in der Bauerschaft Harrenstedde im Ksp. Werlte durch Engelbert v. Scherpenburg zu Heede und seine Frau Tetta geb. v. Plettenberg an Wilken Kroger und andere Einwohner zu Hornstette (1690); 22. Verkauf des Sackzehnten aus dem Staes-Erbe zur Geest durch Dietrich Wilhelm v. Schade zur Landegge an Joh. Henrich Martels (1695); 23. Verkauf des Brunkers-Erbes in der Bauerschaft Sustrum Ksp. Steinbill durch die Geschwister Bringk an Joh. Henrich Martels (vor dem Richter zu Düthe) (1663); 24. Belehnung des Martels mit dem corveyischen Lehen mit dem Erbe Ellerlage bzw. Duhmen im Stift Osnabrück (1684); 25. Verkauf eines Drittels des Korn- und Blutzehnten zu Geese durch die Geschwister Letmate an Joh. Henrich Martels (1681); 26. Quittung der Maria Elisabeth Oesthoff Witwe Martels zu Dankern über den Empfang eines Kapitals von Hermansen v. Dincklage zum Campe (1697)

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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