1578, September 3; Neukloster Luneberg Brummer, Erzabt zu Harsefeld, und Markus Keller, ehemaliger erzbischöflicher Kanzler und Rat, schlichten als Kommissare des Bremer Erzbischofs Heinrich von Sachsen-Lauenburg den Streit zwischen Propst, Domina, Priorin und Konvent von Neukloster einerseits und den Adeligen Eberhard von der Lieth, Jobst von Behr, Dietrich von Düring, Werner und Arend von der Hude und der Familie von Zesterfleth andererseits um die Grenze zwischen Hedendorf und Nottensdorf sowie andere Punkte. Siegelankändigung der Kommissare und der beteiligten Parteien. "Welches alles vorhandlet und geschehen ist zum Newenkloster am dritten Septembris im Jahre nach Christi unsers Erlösers und Seligmachers eyligen und gnadenreichen geburth funfzehenhundert und acht". Ausf., Perg.; die Siegel des Klosterkonvents, des Eberhard von der Lieth, des Jobst von Behr und eines Herrn von Zesterfleth beschädigt anhängend; die anderen fünf Siegel ab.

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Niedersächsisches Landesarchiv
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