Treue Freundschaft Erbstolln am Schwarzwasser unterhalb des Schloßberges bei Obersachsenfeld (Schwarzenberg), Bd. 1
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40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg, Nr. 1686 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg >> 19. T >> 19.2. T - weitere Gruben
1786 - 1821
Enthält u.a.: Wiederaufnahme zur tiefen Lösung des Graul.- Aufsuchung des Treue Freundschaft Ganges im Waschleither Tal.- Lossagungen von Ludwig Fundgrube, Einigkeit Fundgrube und Herrmann Fundgrube.- Vorschüsse zum Forttrieb des Hauptstollnortes und zur Ausmauerung des Stollns.- Niederbringung eines Schachtes vom Karl Haidinger Stolln.- Untersagung des nächtlichen Anfahrens mit hölzernen Fackeln.- Steigerannahme.- Bestätigung von Herrmann Fundgrube und Neue Treue Freundschaft Fundgrube.- Gemeinschaftliche Reparatur des Karl Haidinger Tageschachtes.- Behinderung des Grubenbetriebs durch die rückständigen Zubußen von Katharina Fundgrube am Graul bei Raschau.- Gegenortsbetrieb bei Gottes Geschick Fundgrube.- Verpflichtung von Gottlob Friedrich Freystein als wirklicher Schichtmeister.- Wiederaufbau des abgebrannten Huthauses.- Kostenanschlag für die Stollnmauerung.- Registerauszug über die Unterhaltungskosten für 1806-1809.- Überlassung der Stollnhalde an den Grundbesitzer Sauerstein.- Zusammenbruch des alten Karl Haidinger Stollnschachtes.- Unterstützung des Obersteigers Richter nach der Ausplünderung seiner gesamten Habe durch Kosaken.- Beabsichtigter Bau eines zweiten Kunstgezeuges auf Gottes Geschick Fundgrube.- Zeitweilige Anlegung der feirigen Arbeiter der Weißerdenzeche Andreas Fundgrube bei Aue auf dem Treue Freundschaft Stolln.- Erörterungen über die Fortstellung des Karl Haidinger Stolln oder dessen Konsolidation mit dem Treue Freundschaft Stolln.- Vorstellungen über einen Silberbergbau im Langenberger Tal.- Absinkung eines neuen Lichtloches im Oswaldtal.- Beföderung des Schichtmeisters Carl Christian Martini zum Geschworenen.- Errichtung eines Kunstgezeuges.- Mutung von Wasser aus dem Oswaldbach.
darin: : Bl. 174: Lageplan vom Oswaldbachtal und den Stand des Vortriebs des Hauptstollnortes und des Gottes Geschicker Gegenortes, 1810.
Bl. 192-193: Grund- und Seigerriss über die Lage des Treue Freundschaft Stollnortes zum Gesenke unter dem Karl Haidinger Stolln, Lachter, 1811, G.F. Freystein (0,40 x 0,32).
darin: : Bl. 174: Lageplan vom Oswaldbachtal und den Stand des Vortriebs des Hauptstollnortes und des Gottes Geschicker Gegenortes, 1810.
Bl. 192-193: Grund- und Seigerriss über die Lage des Treue Freundschaft Stollnortes zum Gesenke unter dem Karl Haidinger Stolln, Lachter, 1811, G.F. Freystein (0,40 x 0,32).
Prov.: Bergamt Schneeberg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:31 MEZ
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