Riccius, Franz Albert (Sohn d. Sebastian Riccius u. Frau)
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Dok-P-Theissing, 22155
Dok-P-Theissing Personenkartei Ferdinand Theissing
Personenkartei Ferdinand Theissing >> R
Enthält: verheiratet mit Sara Gertrud Punius; (Tochter d. Philipp Punius, General Commisar d. spanischen Truppen in Westfalen) Sohn: Johann Erhard Carl, geb. ?; Dr. beider Rechte, Hofrichter, Geheimer Rat u. Feudalcommissar in Bentheim Sohn: Engelbert, geb. ?; bischöflicher münsterscher Capitain u. Rat, Fiskal-Anwalt in Bentheim Sohn: Johann Franz, geb. ?; gest. 12.05.1756; Dekan zu St.Peter in Strassburg, Generalvikar, Bischof von Uranopolis Sohn: Heinrich, geb. ?; gest. 1747 in Cloppenburg; Generalmajor u. Gouverneur zu Meppen Sohn: Felix Friedrich, geb. ?; Dr. beider Rechte, gräflicher Hofrat zu Bentheim; 1. verheiratet mit Margarethe Grite; 2. verheiratet mit Mechtild Beerlage Sohn: Ernst Wilhelm, geb. ?; Pater in d. Abtei Liesborn Sohn: Petrus Marcellus, geb. ?; Oberamtmann in Landau Sohn: Johann Sebastian, geb. ?; verheiratet mit Magdalene Dorothea Oncken Tochter: Helene Elisabeth, geb. ?; verheiratet mit Volbier, Lic. beider Rechte; Fiskal in Vreden Tochter: Anna Sara, geb. ?; gest. 24.09.1767 in Meppen; verheiratet mit Obrist Wachtmeister Immendorf Tochter: Sophia Jacobine, geb. ?; gest. 30.01.1760; verheiratet mit Wenzel Cotting Tochter: Margarethe Sibilla, geb. ?; gest. 28.12.1757; verheiratet mit C. Vronhoven zu Bentheim Tochter: Maria Juliane, geb. ?; verheiratet mit Obrist-Wachtmeister Oncken
Archivale
gestorben: jjjj, mm., tt.: nach 1694
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:18 MEZ