Korrespondenz und Veranstaltungshinweise, 1988
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 223
Ordner 33 Briefe Knilli 1988 (STO 1988 Briefe (ehem. Bestand Fuhrich))
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 2. Materialsammlungen >> 2.2. Biografie von Ferdinand Marian (außer "Jud Süß") >> 2.2.1. Biografie allgemein
1987-1988
Enthält:
- Korrespondenz von Friedrich Knilli, u. a. mit Ortwin Buchbender, Margot Hielscher, Claus Noack, Arthur Maria Rabenalt und Mady Rahl;
- Rechercheanfragen von Friedrich Knilli, u. a. an Archive, wissenschaftliche Institutionen, Verlage und Fachkollegen;
- Filmkunst. Zeitschrift für Filmkultur und Filmwissenschaft 115 (1987);
- Antiquariats-Katalog des Hamburger Antiquariats in Hamburg Nr. 126 und Nr. 127, o. J. (Auszüge, Kopie);
- Fotografie einer Nonne mit Gans, 18 x 25 cm;
- Postkarte mit dem Motiv "Oskar Kokoschka, Salzburg 1950";
- Programme zu (wissenschaftlichen) Veranstaltungen des Jahres 1988-1989 in Berlin und Salzburg (teilweise Kopie);
- Faltblatt "Berlin info. Breitband-Informationssystem BIS", herausgegeben von BERLIN-INFO;
- Faltblatt der Zeitschrift "ligue international contre le racisme et l`antisémitisme", herausgegeben von licra Paris;
- Flugblatt zur Ausstellungseröffnung "Märchen und Mühsal. Arbeit und Arbeitswelt in Kinder- und Jugendbüchern aus drei Jahrhunderten im Kulturhistorischen Museum Waldhof", 1988;
- Gertrud Schloß, in: Eberhard Klopp, Geschichte der Trierer Arbeiterbewegung, Trier 1979 (Auszug, Kopie)
- Korrespondenz von Friedrich Knilli, u. a. mit Ortwin Buchbender, Margot Hielscher, Claus Noack, Arthur Maria Rabenalt und Mady Rahl;
- Rechercheanfragen von Friedrich Knilli, u. a. an Archive, wissenschaftliche Institutionen, Verlage und Fachkollegen;
- Filmkunst. Zeitschrift für Filmkultur und Filmwissenschaft 115 (1987);
- Antiquariats-Katalog des Hamburger Antiquariats in Hamburg Nr. 126 und Nr. 127, o. J. (Auszüge, Kopie);
- Fotografie einer Nonne mit Gans, 18 x 25 cm;
- Postkarte mit dem Motiv "Oskar Kokoschka, Salzburg 1950";
- Programme zu (wissenschaftlichen) Veranstaltungen des Jahres 1988-1989 in Berlin und Salzburg (teilweise Kopie);
- Faltblatt "Berlin info. Breitband-Informationssystem BIS", herausgegeben von BERLIN-INFO;
- Faltblatt der Zeitschrift "ligue international contre le racisme et l`antisémitisme", herausgegeben von licra Paris;
- Flugblatt zur Ausstellungseröffnung "Märchen und Mühsal. Arbeit und Arbeitswelt in Kinder- und Jugendbüchern aus drei Jahrhunderten im Kulturhistorischen Museum Waldhof", 1988;
- Gertrud Schloß, in: Eberhard Klopp, Geschichte der Trierer Arbeiterbewegung, Trier 1979 (Auszug, Kopie)
Akten
Deutsch
Schloß, Gertrud; Mundartschriftstellerin, Journalistin, 1899-1942
Berlin B
Salzburg [A]
Trier TR
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
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- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
- Allgemeines (Tektonik)
- Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus (Bestand)
- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 2. Materialsammlungen (Gliederung)
- 2.2. Biografie von Ferdinand Marian (außer "Jud Süß") (Gliederung)
- 2.2.1. Biografie allgemein (Gliederung)