Erhebung der Nachsteuer von der Kaufsumme des Johann Rudolf von Schepper für das Landsassengut Siegritz, die Johann Christoph Wilhelm von Sauerzapf zu Burggrub an seinen Schwager, den dänischen Obristwachtmeister Vollrath Dietrich von Zeplin, auszahlen will
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Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Ältere Hofkammer - Weidauische Akten 682
Amt Pleystein 1270
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Ältere Hofkammer - Weidauische Akten 17/36.
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Ältere Hofkammer - Weidauische Akten
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Ältere Hofkammer - Weidauische Akten >> Ältere Hofkammer - Weidauische Akten >> 17. Steuer, Nachträge
1727, 1729
Darin: Vergleich zwischen Johann Christoph Wilhelm von Sauerzapf und seiner Schwester Erdmuth Sophia von Zeplin über das väterliche Erbe 1717
Akten
deutsch
Sauerzapf, Johann Christoph Wilhelm von
Burggrub
Schepper, Johann Rudolph von
Siegritz
Zeplin, Vollrath Dietrich von
dänischer Offizier
Zeplin, Erdmuth Sophia von
geb. von Sauerzapf
Siegritz, Landsassengut
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:06 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
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