1.) Der Anteil der 1724 Belehnten an der freien Behausung zu Schmalkalden [Stadt, Lkr. Schmalkalden-Meiningen], die an die Behausung des verstorbe...
Vollständigen Titel anzeigen
Urk. 14, 3158
A I u, (Brunquell) Brückner sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Brunquellin et Consorten Nr. 1
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe B >> Br >> Brückner
1731 Januar 30
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Der Anteil der 1724 Belehnten an der freien Behausung zu Schmalkalden [Stadt, Lkr. Schmalkalden-Meiningen], die an die Behausung des verstorbenen Georg Zitterkopf angrenzt, mit dem Garten und der Hofreite, sowie der Stadel am Schlossberg neben der Behausung des verstorbenen (Cunrad) mit allen Rechten, wie diese Lehen ehemals der verstorbene Johann Steitz mit Zustimmung des Grafen Wilhelm von Henneberg von Johann Kohl und Adam Bleß gekauft und als Erblehen empfangen hatte; 2.) acht Maß Wiesen [zu Schmalkalden], wie diese ehemals vom Stift St. Egidius zu Schmalkalden von Johann Steitz gekauft worden waren, als Erblehen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Dr. Johann Georg Schenck
Vermerke (Urkunde): Siegler: Dr. Johann Georg Schenck
Belehnte/r: Anna Christina Brückner, Tochter des verstorbenen Paul Becker, sächsischen Hof- und Justitienrats zum Friedenstein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Urkunden (Tektonik)
- Hessen (Tektonik)
- Landgräfliches Archiv (Hessen-Kassel) (Tektonik)
- Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] (Bestand)
- Aktivlehen (Gliederung)
- Personenbetreffe B (Gliederung)
- Br (Gliederung)
- Brückner (Gliederung)