Vor den Neusser Schöffen Johann von Reyde und Johann vom Ufer (de Litore) verzichten die Brüder Heinrich und Johann, Söhne des Johann von Jaer, Webers, auf ihr Leibzuchtsrecht an einer Hofstatt in der Straße Hinterhoven (Anlieger: Johann von Geldern, Schneider, Benigna, Wwe. des Heinrich Baggard) zu Gunsten des Klosters D., vertreten durch den Kanonikus an St. Quirin Heinrich de Berka. (vig. b. Luce ew.).

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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