Heimatkalender des Kreises Heinsberg 1982
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Bibliothek, HK 02/20
Vorl. Nr.: 468
629
Registratursignatur: 7966
Bibliothek Archiv
Archiv >> HK/ Heimatkalender >> HK 02/ Heimatkalender der Heinsberger Lande/ des Kreises Heinsberg
1982
Enthält: Hans-J. LIMBURG, Kalendarium in: Jg. 10, 1982, S. 5 Hans-Jos. SPRÜNKEN, Die Pfarrer von Geilenkirchen und Hünshoven im 12. und 13. Jahrhundert in: Jg. 10, 1982, S. 25 Paul BLAESEN, Das Urbar von 1400, ein wichtiges Dokument für Holzweiler in: Jg. 10, 1982, S. 31 Leo SCHREINEMACHER, Pfarrer Johann Gerhard Schümmer und das Hünshovener Kirchenbuch in: Jg. 10, 1982, S. 39 Julius JANSEN, Gedicht in: Jg. 10, 1982, S. 43 Hubert BERENS, Der Fronhof und die Kirche zu Kirchhoven in: Jg. 10, 1982, S. 44 Leo GILLESSEN, Die Bank Dremmen im Jahre 1641 in: Jg. 10, 1982, S. 51 Karl L. MACKES; Emil SCHRAMMEN, Der Zourshof, Stammsitz der Edelherren von Zuors in: Jg. 10, 1982, S. 59 Karl L. MACKES, Inschriften und Schutzengel gegen Gewalt des Feuers und der große Brand von Immerath 1791 in: Jg. 10, 1982, S. 66 Hans-Peter FUNKEN, Die Verehrung der Hl. Appolonia in Heinsberg in: Jg. 10, 1982, S. 69 Käthe KREMERS, Haus Blancke in Hückelhoven in: Jg. 10, 1982, S. 72 Peter Lamb. JANSEN, Sie stand am Beginn der Götterdämmerung - Die Mistel, eine einheimische Pflanze der Sagen und Mythen in: Jg. 10, 1982, S. 75 Peter HAMACHER, Einheimische Spechte in: Jg. 10, 1982, S. 79 Hans HILBERATH, Cornelius Burgh, ein vergessener und wiederentdeckter Komponist in: Jg. 10, 1982, S. 85 Josef KAHLAU, Ein Schulprojekt in Kleinbouslar im 19. Jahrhundert in: Jg. 10, 1982, S. 89 Wilhelm FRENKEN, Die einhundertjährige Geschichte des Personenverkehrs auf der Eisenbahnstrecke Heinsberg-Lindern in: Jg. 10, 1982, S. 97 Julius JANSEN, Notizen über Landwirtschaft und Gewerbe aus der Waldfeuchter Bürgermeistereichronik in den Jahren 1816-1870 in: Jg. 10, 1982, S. 114 Bodo VOLKMANN, Der Erste Weltkrieg (1914-1918) und dessen Folgen nach Eintragungen in der Chronik von Kleingladbach in: Jg. 10, 1982, S. 129 Julius JANSEN, Gedicht in: Jg. 10, 1982, S. 137 Josef SCHMITZ, Buchführung eines Bauern und Stellmachers in Myhl vor 100 Jahren in: Jg. 10, 1982, S. 138 Friedel KRINGS, Der Zuckerrübenanbau auf der Erkelenzer Lößplatte in: Jg. 10, 1982, S. 141 Hans LANGERBEINS, Geschichten aus Urgroßvaters Zeiten in: Jg. 10, 1982, S. 150 Walter KLÖTZER, Als der eine den anderen noch kannte in: Jg. 10, 1982, S. 153 Johannes BÜRGER, Konrektor Josef Darius aus Ratheim in: Jg. 10, 1982, S. 156 Tina RÜTTEN, Die alte Pumpe - Erzählungen aus dem alten Selfkant in: Jg. 10, 1982, S. 157 Hans P. FUNKEN, Plattdeutsche Sprüche in: Jg. 10, 1982, S. 162 Gerhard THOLEN, Kluser Vertell - Vöchter Vertell in: Jg. 10, 1982, S. 163 Heinz WILMS, Kee Minsch hätt mie Tiid in: Jg. 10, 1982, S. 165 Klaus BISCHOFS, Die Kämpfe an der Saeffelbachfront und um den Rurbrückenkopf Heinsberg im Herbst und Winter 1944/45 in: Jg. 10, 1982, S. 167 Herbert GÜNTER, Ein Blick zurück - Jahreschronik in: Jg. 10, 1982, S. 197
Archivale
Verlag: Kraft-Schlötels GmbH, Wassenberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:46 MEZ