Akten betr. das Absterben des Herzogs Johann Friedrich von Württemberg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 66 Bü 33
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 66 Herzog Johann Friedrich (1582-1628)
Herzog Johann Friedrich (1582-1628) >> Tod
1628
Enthält:
- Reskript die angeordnete allgemeine Landestrauer, Verordnungen betr. die Anstalten hinsichtlich der Leichenprozession, namentlich auch die Anschaffung von Trauerkleidern, Notifikationsschreiben und eingekommene Kondolationsschreiben verschiedener Fürsten und einiger Privatpersonen etc. Meist aus der älteren Geheimenratsregistratur, dabei Ansprache von der Kanzel, Trauergedichte usw. aus der Registratur des Konsistoriums, auch Aufzeichnung über Geburtsdaten seiner Familie
- In der Sammlung der Leichenreden findet sich ein Band enthaltend:
1. Sechs Leichenpredigten auf Herzog Johann Friedrich, von Hofprediger Weinmann, Probst Grüninger, Hofprediger Heerbrandt, Spezial Österlin, Pfarrer Hock zu St. Leonhard, Kanzler Osiander, sowie von Leonhard Volmar, Pfarrer zu Mömpelgard, nebst Personalien, Beschreibung der Leichenprozession und dem Bildnis des Herzogs in Holzschnitt. Stuttgart 1628. Quart
2. Threni Württembergici h. e. orationes funebres in obitum D. Joh. Friderici cum adjectis epicediis von Kanzler Osiander und Thomas Lansius, mit einem Programm der Universität etc. Tubingae 1629. Quart
- dabei befinden sich noch zwei Erbhuldigungspredigten bei der Einnahme der Erbhuldigung durch den Admin. Ludwig Friedrich im Namen Herzog Eberhards III.
- Reskript die angeordnete allgemeine Landestrauer, Verordnungen betr. die Anstalten hinsichtlich der Leichenprozession, namentlich auch die Anschaffung von Trauerkleidern, Notifikationsschreiben und eingekommene Kondolationsschreiben verschiedener Fürsten und einiger Privatpersonen etc. Meist aus der älteren Geheimenratsregistratur, dabei Ansprache von der Kanzel, Trauergedichte usw. aus der Registratur des Konsistoriums, auch Aufzeichnung über Geburtsdaten seiner Familie
- In der Sammlung der Leichenreden findet sich ein Band enthaltend:
1. Sechs Leichenpredigten auf Herzog Johann Friedrich, von Hofprediger Weinmann, Probst Grüninger, Hofprediger Heerbrandt, Spezial Österlin, Pfarrer Hock zu St. Leonhard, Kanzler Osiander, sowie von Leonhard Volmar, Pfarrer zu Mömpelgard, nebst Personalien, Beschreibung der Leichenprozession und dem Bildnis des Herzogs in Holzschnitt. Stuttgart 1628. Quart
2. Threni Württembergici h. e. orationes funebres in obitum D. Joh. Friderici cum adjectis epicediis von Kanzler Osiander und Thomas Lansius, mit einem Programm der Universität etc. Tubingae 1629. Quart
- dabei befinden sich noch zwei Erbhuldigungspredigten bei der Einnahme der Erbhuldigung durch den Admin. Ludwig Friedrich im Namen Herzog Eberhards III.
Archivale
Hock; Pfarrer zu St. Leonhard, Stuttgart
Österlin, -
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ