Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Johannes-R.-Becher-Archiv: Korrespondenz 1970
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Akademie der Künste (Ost) >> 05. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Literatur >> 05.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 05.4.4. Archive, Nachlässe
(1969), 1970
Enthält: Texte, Korrespondenz, u.a. mit dem Zentralkomitee der SED, dem Ministerrat, Ministerien, Akademien, Verlagen, Redaktionen, Bibliotheken, dem Deutschen Kulturbund, der DEFA, dem Demokratischen Frauenbund Deutshlands, Verbänden, Universitäten, Hoch- und Fachschulen, Instituten, den Nationalen Forschungs- und Gedenkstätten Weimar, dem Deutschen Literaturarchiv Marbach, Theatern, Rundfunk, Komiteen, Museen, dem VEB Deutsche Schallplatten, Buchhandlungen, Stadtbzirksräten, Zollverwaltung, Personen, u.a. N. Andresen, Pavel Birkan, H. Brenner, Max Burghardt, P. Derks, Alexander Dymschiz, Marta Feuchtwanger, Lotte Fürnberg, Hans Jürgen Geerdts, Lew Ginsburg, Karl-Rudi Griesbach, Franz Hammer, Shozo Inoue, Jewgenia Kazewa, Edgar Kirsch, Siegfried Köhler, Alfred Kurella, Karl Kayser, E. Messerle, Tamara Motylowa, Theo Pinkus, Paul Raabe, Hans Richter, Trude Richter, Käthe Rülicke-Weiler, Karl-Eduard von Schnitzler, Dolf Sternberger, G. Tittel, Heinz Willmann, Elly Winter, betr. - Buch- und Schallplatteneditionen - Vorbereitung des Becher-Kolloquiums anl. des 80. Geburtstages - Recherchen zur Beantwortung von Anfragen und Bestandsergänzung - Publikations- und Dokumentenaustausch - Verleihung des Becher-Preises an Lew Ginsburg - Vertonung von Becher-Texten - Aufführung des Films "Abschied" - Ausstellungen, Inszenierungen - Schaffung eines Postwertzeichens mit Becher-Portrait, Dienstreisen
Literatur und Sprachpflege / Außenarchive - Becher
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.