Wuppertal-Elberfeld, Staatliche Maschinenbau-Ingenieurschule
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Pfau-Bernhard 1139
Pfau-Bernhard Bernhard-Pfau-Archiv
Bernhard-Pfau-Archiv >> 06. Fotos >> 06.01 Werkfotos, projektbezogen
[1965 - 1972]
Enthält: Bl. 1-3 Bernhard Pfau: Staatliche Maschinenbau-Ingenieurschule in Wuppertal-Elberfeld. (Baubeschreibung), ohne Datum, Typoskript F. 4-24 Farbfotos verschiedener Größen (meist ca. 23,5 x 17,5); auf Rückseite Bürostempel Pfau, Nr. und Bildbeschriftung; ohne Datum F. 25-35 Farbfotos verschiedener Größen (meist ca. 29 x 24 cm), ohne Bildbeschriftung, ohne Datum F.36-152 Farbfotos, verschiedener Größen (meist ca. 9 x 9 cm), ohne Bildbeschriftung, ohne Datum; dabei 1 s/w-Foto, 14,5 x 10,5 cm; alle Fotos fest aufgelegt und zu Gruppen in Klarsichtfolien geordnet F.153-171 schwarz-weiß-Fotos verschiedener Größen (von 17,5 x 17,5 bis 30 x 24 cm), zumeist auf Rückseite Stempel "Horst Genkel ...", ohne Bildbeschriftung, ohne Datum F.172 schwarz-weiß-Foto; 24 x 18 cm, auf Rückseite handschriftlich "Fotos von Firma Keutzler 12.4.72, ohne Bildbeschriftung
173 Blatt/Stück
Bild
Werkverzeichnis: Wv. 198
Provenienz: BAU 1989
Provenienz: BAU 1989
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ