Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Hörder Stadtgeschichte allgemein / Heimatpflege
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält Presseausschnitte: Westfalen in Danzig - Hörder, Schwerter, Kamener, Unnaer, Syburger und Iserlohner als Danziger (HV, 20.6.1932, C.B.); Wo bleiben wir / Forderung nach einem Verein für Heimatpflege (HV, 7.1.1925, Carl Rosemann); Hörder Jugendherberge - Fremdenbesuch im Sommer 1935 (HV, 25.10.1935); 100 Jahre Hörder Stadtchronik - Pastor Schulte (HV, 25.1.1936, C.B.); Bilder aus der Hörder Stadtgeschichte: Hörde zu Wasser - Vom Vorkriegsdampfer Hoerde - Seine Kreuzfahrten im Weltkriege (HV, 18.4.1936, C.B.); Dampfer "Hörde" auf Kreuzfahrt - Die Geschichte eines Frachtschiffs, das "Hörde" hieß (HV, 24.3.1951, C.B.); Hörde im Wandel von 100 Jahren / Sprengung der alten Stadtgrenzen - Entwicklung neuer Stadtteile - Erschließung des Hörder Südens (HV, 22.8.1936, C.B.); Unbekannte Hörder Flurnamen / Das Hörder "Schweinedreisch" - Der Schürener "Wahrbusch" - "An der Hühnerhecke" - "Am langen Morgen" (HV, 1.9.1936, C.B.); 6 Jahrhunderte am Rande der Großstadt / Die wechselvolle Lebensgeschichte der Stadt Hörde (WLZ, Sonderbeilage, o. D., vermutlich ca. 1937/1938, o. V.); Hörde älter als 600 Jahre / erste Bürger und deren Berufe - Goldschmied schon vor 1366 (HV, 28.4.1938, C.B.); Hörder Stadtplan vom Jahre 1827 / Entwicklungen der Landstadt und Freiheit Hörde seit 1827 (HV, 21.9.1938, C.B.); Danzig und die Grafschaft Mark - Hörder, Schwerter, Kamener, Unnaer, Syburger und Iserlohner als Danziger (HV, 29.7.1939, C.B.); Das 600jährige Hörde. Erinnerung an die Stadtgründung. Das festliche Gedenken einer späteren Zeit vorbehalten (HV, 15.8.1940); Woher kommt der Name Hörde / Eine geschichtliche Untersuchung der Namensentstehung (HV, 12.9.1940, C.B.); Bürgerrecht im alten Hörde / Alte Hörder Aufnahme-Eidesformel - Bürgerrecht und Gemeinderecht (HV, 3.10.1940, C.B.); In Hörde: 79,9 Menschen je ha - Am dichtesten besiedelter Außenbezirk (HV, 2.3.1954); Westfälischer Heimatbund will in Hörde heimisch werden - Ortsgruppe Hörde soll en tstehen (HV, 18.10.1954, C.B.); Rätsel um die Entstehung des Hörder Stadtnamens sind nur schwer zu lösen (HV, 21.4.1955, C.B.); Vor 100 Jahren wurde Hörde zur Kaufstadt / Wachstum Hördes infolge der Industriealisierung (HS, WAZ, HV, September 1955, C.B.); Westfalendamm soll ab April wieder zur innenstadt gehören - Grenzberichtigung mit Hörde (RN, 19./20.1.1957); Heimatkreis [Rosemann] sammelt altes Liedgut (WAZ/HV, 12.6.1959); Erzdampfer 'Hörde' fuhr einst unter der Hapagflagge über die Weltmeere (WAZ 29.8.1959, C. B.); Stadt ändert auch im südlichen Raum die Grenzen der Verwaltungsbezirke / Betroffen sind die Gebiete Hörde, Wellinghofen, Aplerbeck (WAZ, 27.2.1963, o. V.); Auswanderer [Familie Jungesblut] leben sich in Kanada schnell ein - Weihnachtsgrüße (WAZ/HV, 24.12.1963); Hörde und Danzig verbunden - Clemens Birkefeld sprach vor Vertriebenen (RN, 11.3.1964); "Heimatzimmer" in Hörde geplant (RN, 12.3.1971)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.