Sozialwesen
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6HA 001 Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff, 6HA 001 (Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff), 317
6HA 001 Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff
Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff >> Liebes- und Fürsorgetätigkeit, Kulturelles Leben
1947-1948
Enthält: Korrespondenz mit dem NRW-Sozialminister Amelunxen über das Hausratbeschaffungsgesetz; Hausratbeschaffungsgesetz; Jahresbericht des Hilfswerkes der EDK 1946/47; Aufgaben und Ziele der Gesellschaft zur Förderung der inneren Kolonisation; Ansprachen des Sozialministers Dr. Amelunxen, a) über die Fortschritte der sozialen Aufbauarbeit im Nordwestdeutschen Rundfunk am 01.04.1948; b) bei der Eröffnung des Landesgesundheitsrates für NRW in Düsseldorf am 03.03.1948; c) über Fragen der demokratischen Aufbauarbeit in der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie in Düsseldorf am 26.11.1947; d) über die Hilfe des Auslandes für Deutschland, am 18.07.1947; Ansprachen des Minister-Präsidenten Dr. Amelunxen; a) bei der Eröffnung des 1. internationalen Treffens christlicher Studenten in Münster am 31.12.1946; b) auf der Delegiertentagung der vorbereitenden Landesorganisation der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes am 26.10.1946 in Düsseldorf; c) vor einem Kreis von Berufsbeamten in Dortmund am 04.01.1947; d) in einem Kreise rheinischer Vinzensbrüder am Vorabend des Drei-Königs-Tages 1947; über die Aufgaben der Presse, gehalten in einer Vereinigung von Studenten der Zeitungswissenschaft am 17.01.1947; Organisationsplan der Landesregierung NRW vom 01.04.1947
Stoltenhoff, Ernst Dr. Generalsuperintendent der Rheinprovinz
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:46 MEZ