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. 1719: Oktober 1719
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Enthält u.a.: Nassau-Diez ./. Nassau-Siegen: Erbe des Prinzen Philipp Wilhelm von Nassau-Oranien
Enthält u.a.: Verhandlung der Erbfolge in Nassau-Hadamar vor dem Reichshofrat in Wien
Enthält u.a.: Abreise der nassau-siegenschen und nassau-idsteinischen Beamten aus Usingen
Enthält u.a.: Testament des Philipp Ludwig Franckenfeld
Enthält u.a.: Bewerbung des Georg Ludwig Ohlimacher auf die Stelle des Landschreibers in Beilstein
Enthält u.a.: Brandschaden der Witwe Gertraud Franck in Odersberg
Enthält u.a.: Befreiung des Johann Heinrich Reichmann zu Diez von Abgaben
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Johannette Wilhelmine von Nassau-Idstein und Graf Simon Heinrich Adolf zur Lippe
Enthält u.a.: Beschwerdeführung über die Nachlässigkeit der Unteroffziere - namentlich des Sergeanten Zimmer - in Diez
Enthält u.a.: Abstellung des inhaftierten Johann Lott zu Kutschfahrten für den Pfarrer Manger
Enthält u.a.: Rechnungslegung über Kosten im den fiskalischen Ermittlungen gegen Christian Sattler, Elisabeth Sattler und die Ehefrau des Thönges Fachinger in Freiendiez
Enthält u.a.: Antritt des Rektorats an der Hohen Schule Herborn durch Professor Kalkhoff
Enthält u.a.: Transport von Wein über Mosel und Rhein zur Hofhaltung der Fürstin Marie Luise von Nassau-Diez
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Praun, Fürstin Charlotte Amalie von Nassau-Usingen, Georg Ludwig Ohlimacher, Wülcknitz, Schirmer, Fürst Georg August Samuel von Nassau-Idstein, Landgraf Karl von Hessen-Kassel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.