Rezess zwischen dem Grafen Johann Adolph zu Schwarzenberg einerseits, dann dem Julierspital und der Universität zu Würzburg andererseits über die ratenweise Berichtigung der von den Darlehenskapitalien beider Fundationen per 22000 respektive 7000 fl vom Jahr 1629 bis inklusive 1642 rückständig gebliebenen Zinsen per 11000 fl respektive 3434 fl.
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Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden 2025
Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden
Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden >> Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden (Rep. 321.1) >> A. Urkunden aus dem Schwarzenberger Archiv >> A.6. Aktiv- und Passiv-Schulden >> A.6.4. Schulden der Grafen Wolf Jakob und Georg Ludwig zu Schwarzenberg und ihrer Nachfolger (Schw. Arch. Lade 78-79)
1644 September 13
Hinweis: Akten siehe Herrschaft Schwarzenberg, Schwarzenberger Archiv 50/10; siehe auch Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden 1745 und 1746.
Schwarzenberger Archiv
Ausfertigung mit zwei Kopien.
Urkunden
deutsch
Registratursignatur/AZ: Schw. Arch. VI.78.2
Schwarzenberg, Johann Adolph I. Graf/Fürst zu (geb. 1615, gest. 1683)
Würzburg, Juliusspital
Würzburg, Universität
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
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- Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden (Rep. 321.1) (Gliederung)
- A. Urkunden aus dem Schwarzenberger Archiv (Gliederung)
- A.6. Aktiv- und Passiv-Schulden (Gliederung)
- A.6.4. Schulden der Grafen Wolf Jakob und Georg Ludwig zu Schwarzenberg und ihrer Nachfolger (Schw. Arch. Lade 78-79) (Gliederung)