Gelder für Lehen
Vollständigen Titel anzeigen
I. HA GR, Rep. 62, Nr. 277
I. HA GR, Rep. 62 Kurmärkische Lehnssachen
Kurmärkische Lehnssachen >> 02 Sachen >> 02.14 Abgaben
1669 - 1718
Enthält v. a.:
- Gesuch der Brüder Hans Ludwig und Friedrich Otto von der Groeben wegen 2.000 Reichstalern Lehngeld, 1669
- Gesuch des Ladislaus von Lüdinghausen [genannt Wolff] wegen 1.000 Reichstalern Questionslehngeldern, 1683
- Mängel in der Ausführung des Permutationskontrakts (Tauschvertrags) durch Kaspar von Bellin, 1684
- Lehngelder von Mitgliedern der Familie von Görne zu Plaue unter Vormundschaft des Hans Christoph von Strauß(en) und des Hartwig Kaspar Ernst von Platen, 1686
- Lehngelder des Thomas Christoph von der Hagen an seinen Bruder Hans Friedrich von der Hagen wegen eines Anteils an Gut Hohennauen, 1686
- Lehngelder der Familie von Saldern, 1686
- Lehngeld des Hans Siegfried von Saldern an Asmus Ludwig von Kröcher wegen Gut Lühe, 1686
- Lehngeld des Dietloff von Hake/Hacke an Hans Siegmund von Hake/Hacke, 1686
- Lehngeld der Familie von Röbel, 1686
- Lehngeld in Lehnfolge des Otto von Biesenbrow, 1686
- Lehngeld in Lehnfolge des Valentin von Pfuel, 1686
- Lehngelder der Brüder Bartel und Heinrich von Götzen, 1686
- Lehngelder der Anna Elisabeth von Barsdorf, Witwe des Otto Ludwig von der Groeben; Supplikant: Friedrich Otto und Ludwig von der Groeben, 1688 - 1689
- Erstattung der Kauf- und Meliorationskosten (Landesverbesserung) für Gut Neuendorf an die Allodialerben (Eigentumserben) des Joachim Bart(h) nach dessen Tod, 1692
- Konsens (Zustimmung) für Hans Friedrich von Oppen zur Aufnahme eines Darlehns in Höhe von 1.000 Reichstalern auf sein Lehngut Groß Köris, 1692
- Konsens (Zustimmung) für Johann Heinrich und Friedrich Vollrath von Treffenfeld wegen Aufnahme eines Kapitals, 1693
- Erbfolge in weiblicher Linie für den Freiherrn von Schwerin zu Petershagen, 1697
- Konsens (Zustimmung) zum Tausch der Güter Karow und Lynow zwischen Friedrich Wilhelm von Grumbkow und Friedrich Ludwig von Grumbkow, 1703
- Anlehn (Darlehn) des Hauptmanns Kaspar Joachim von Rohr, 1705
- Konsens (Zustimmung) für David Reimar von Bertikow wegen Zahlung einer durch Otto Friedrich von Wittstruck seiner Mutter zugeschlagenen Summe, 1708
- Zahlung des Gottlieb Christoph Ritter an Heinrich Ritter wegen Gut Käthen, 1717 (Dekret/Anweisung)
- Zahlung wegen Gut Käthen; Supplikant: Georg Gabriel Ritter, 1718.
- Gesuch der Brüder Hans Ludwig und Friedrich Otto von der Groeben wegen 2.000 Reichstalern Lehngeld, 1669
- Gesuch des Ladislaus von Lüdinghausen [genannt Wolff] wegen 1.000 Reichstalern Questionslehngeldern, 1683
- Mängel in der Ausführung des Permutationskontrakts (Tauschvertrags) durch Kaspar von Bellin, 1684
- Lehngelder von Mitgliedern der Familie von Görne zu Plaue unter Vormundschaft des Hans Christoph von Strauß(en) und des Hartwig Kaspar Ernst von Platen, 1686
- Lehngelder des Thomas Christoph von der Hagen an seinen Bruder Hans Friedrich von der Hagen wegen eines Anteils an Gut Hohennauen, 1686
- Lehngelder der Familie von Saldern, 1686
- Lehngeld des Hans Siegfried von Saldern an Asmus Ludwig von Kröcher wegen Gut Lühe, 1686
- Lehngeld des Dietloff von Hake/Hacke an Hans Siegmund von Hake/Hacke, 1686
- Lehngeld der Familie von Röbel, 1686
- Lehngeld in Lehnfolge des Otto von Biesenbrow, 1686
- Lehngeld in Lehnfolge des Valentin von Pfuel, 1686
- Lehngelder der Brüder Bartel und Heinrich von Götzen, 1686
- Lehngelder der Anna Elisabeth von Barsdorf, Witwe des Otto Ludwig von der Groeben; Supplikant: Friedrich Otto und Ludwig von der Groeben, 1688 - 1689
- Erstattung der Kauf- und Meliorationskosten (Landesverbesserung) für Gut Neuendorf an die Allodialerben (Eigentumserben) des Joachim Bart(h) nach dessen Tod, 1692
- Konsens (Zustimmung) für Hans Friedrich von Oppen zur Aufnahme eines Darlehns in Höhe von 1.000 Reichstalern auf sein Lehngut Groß Köris, 1692
- Konsens (Zustimmung) für Johann Heinrich und Friedrich Vollrath von Treffenfeld wegen Aufnahme eines Kapitals, 1693
- Erbfolge in weiblicher Linie für den Freiherrn von Schwerin zu Petershagen, 1697
- Konsens (Zustimmung) zum Tausch der Güter Karow und Lynow zwischen Friedrich Wilhelm von Grumbkow und Friedrich Ludwig von Grumbkow, 1703
- Anlehn (Darlehn) des Hauptmanns Kaspar Joachim von Rohr, 1705
- Konsens (Zustimmung) für David Reimar von Bertikow wegen Zahlung einer durch Otto Friedrich von Wittstruck seiner Mutter zugeschlagenen Summe, 1708
- Zahlung des Gottlieb Christoph Ritter an Heinrich Ritter wegen Gut Käthen, 1717 (Dekret/Anweisung)
- Zahlung wegen Gut Käthen; Supplikant: Georg Gabriel Ritter, 1718.
1,5 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:41 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- ZENTRALE VERWALTUNGS- UND JUSTIZBEHÖRDEN BRANDENBURG-PREUSSENS BIS 1808 (Tektonik)
- Geheimer Rat (Tektonik)
- Territorial-Reposituren (Tektonik)
- Verwaltung und Rechtsprechung in der Mark Brandenburg (Kur- und Neumark) (Tektonik)
- Kurmärkische Lehnssachen (Bestand)
- 02 Sachen (Gliederung)
- 02.14 Abgaben (Gliederung)