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Lampertheim: Kaufbrief über die von Henne Golde Winschröder, Peter Haberer und Peter Sunyt, Kirchengschworne der Pfarrkirchen zu Sanct Cecilien zu...
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Urkunden der ehemaligen Provinz Starkenburg >> 11 Orte, Buchstabe L >> 11.2 Lampertheim
1425 Mai 2
Worms, Hospital
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: D. d. 2. Mai 1425
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Lampertheim: Kaufbrief über die von Henne Golde Winschröder, Peter Haberer und Peter Sunyt, Kirchengschworne der Pfarrkirchen zu Sanct Cecilien zu Worms für 120 fl. verkaufte 37 Mansmat Wiesen, gelegen auf dem Burgerfelde, mit Namen achtzehn Mansmat Wiesen gefurth den von Sotern nach Hofheim, fünf Mansmat neben denselben 18 Mansmat gelegen, drei Mansmat neben Kubrücken gefurth nacher Hofheim, Hanau und nacher Rina, ein Mannsmat daselbst gefurth den Herren v. Schonauer nacher Lampertheimer Hecken und nacher Rina, zwei Mansmat nacher dem Hartzryt nacher der Stadt Zeugely, acht Mansmat gefurth nacher der Stadt, die Herren v. Schonauer und auf der anderen Seite an der Lampertheimer Hecke, an den Mittelmünster zu Worms
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.