ZGS J 1: Sammlung Morrn (Bestand)
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ZGS
Bestände des Stadtarchivs Mainz >> Sammlung zur Neueren und Neuesten Geschichte (ZGS)
1898 - 1995
Das Stadtarchiv wurde durch einen Artikel in der Mainzer Rheinzeitung vom 26./27. August 2000 auf den Mombacher Sammler Robert Morrn aufmerksam (vgl. Zeitungsartikel in Mappe 1).
Es wurde Kontakt mit Herrn Morrn aufgenommen, schließlich übergab Herr Morrn dem Stadtarchiv 9 Leitz-Ordner mit Mainz-Betreffen (ca. 1930 - 1995) und drei kleine Kartons, gefüllt mit Zeitungsblätter/Zeitungsausschnitten, Nachlieferung im Mai 2001: 3 Ordner (1950-1995).
In den Ordnern befanden sich zu 98% Zeitungsseiten und Zeitungsausschnitte aus Mainzer Tageszeitungen (vorwiegend aus dem Lokalteil) sowie aus Kirchenzeitungen (Glaube und Leben). Die Stücke waren chronologisch geordnet ab 1930 (Zeitungen ab Mitte der 50er Jahre), eine sonstige inhaltliche Ordnung war nicht zu erkennen.
Die Sammlungsschwerpunkte lagen bei stadtgeschichtlichen Artikeln, Großereignissen in Mainz und kirchlichen Themen, auch Sportbetreffe sind zu finden. Die stadtgeschichtlichen bzw. zeitgeschichtlichen Ereignisse sind in der Literatur oder über andere Quellen bereits hinreichend dokumentiert. Die Mainzer Tageszeitungen werden zudem im Stadtarchiv in der Chronik ausgewertet. Sie sind vollständig in der Stadtbibliothek vorhanden und dort einzusehen. Daher wurden diese Zeitungsseiten/-ausschnitte fast vollständig kassiert.
Aufbewahrt werden Ausschnitte aus überregionalen Zeitungen, sowie kleinere Drucksachen, Eintrittskarten, Prospekte, etc. (von denen sich besonders im ersten Ordner interessantes Material findet), die einzeln im Verzeichnis bzw. in der Datenbank / ZGS aufgeführt werden.
Ein kleiner Teil der Zeitungsausschnitte aus Mainzer Tageszeitungen wird aufbewahrt (auch um den Charakter der Sammlung zu dokumentieren), wenn dies sinnvoll erscheint (vollständige Serien oder Artikel, die die ZGS sinnvoll ergänzen, v. a. Artikelüber die Mainzer Historie).
Das übriggebliebene Material (12 Mappen) wurde vom Praktikanten, Herrn Heinz, und von der Praktikantin, Frau Wörsdörfer, im Mai bzw. August 2001 einzeln aufgenommen (in einer Word-Tabelle). Die Schriftstücke wurden dabei pro Mappe durchnummeriert, so dass sich als korrekte Zitierung ergibt: Stadtarchiv Mainz, ZGS, J 1 (=Sammlung Morrn), Mappe X, Nr. Y. Das nicht kassierte Material, das ursprünglich in den Kartons aufbewahrt wurde, wurde dabei chronologisch in die zugehörige Mappe einsortiert.
Anschließend wurden die Word-Tabellen in den entsprechenden Datensatz der FAUST-Datenbank kopiert (in das Feld Enthält).
Ramona Göbel, April 2002
Am 23.11.2004 wurden wir noch einmal von Herrn Morrn eingeladen, uns sein umfangreiches Sammlungsmaterial anzusehen. Dieses Mal nahmen wir einige Bilderalben (Bilder befinden sich digitalisiert in der BPS) mit Mainz-Bezug und 3 kleine Kartons mit Drucksachen, Broschüren, Flugblättern etc. ebenfalls mit Mainz-Bezug zur Durchsicht mit ins Stadtarchiv. Dort wurden die Publikationen und Broschüren auf Dubletten gesichtet, die Nicht-Dubletten wurden in die Dienstbibliothek eingegliedert (größere Publikationen) oder aber in die bestehende ZGS-Sammlung integriert (J 1, 13 ff.). Die für das Stadtarchiv uninteressanten Broschüren, sowie die Bilderalben wurden an Herrn Morrn zurückgegeben.
Ramona Göbel, Juli 2005
Form und Inhalt: Das Stadtarchiv wurde durch einen Artikel in der Mainzer Rheinzeitung vom 26./27. August 2000 auf den Mombacher Sammler Robert Morrn aufmerksam (vgl. Zeitungsartikel in Mappe 1).
Es wurde Kontakt mit Herrn Morrn aufgenommen, schließlich übergab Herr Morrn dem Stadtarchiv 9 Leitz-Ordner mit Mainz-Betreffen (ca. 1930 - 1995) und drei kleine Kartons, gefüllt mit Zeitungsblätter/Zeitungsausschnitten, Nachlieferung im Mai 2001: 3 Ordner (1950-1995).
In den Ordnern befanden sich zu 98% Zeitungsseiten und Zeitungsausschnitte aus Mainzer Tageszeitungen (vorwiegend aus dem Lokalteil) sowie aus Kirchenzeitungen (Glaube und Leben). Die Stücke waren chronologisch geordnet ab 1930 (Zeitungen ab Mitte der 50er Jahre), eine sonstige inhaltliche Ordnung war nicht zu erkennen.
Die Sammlungsschwerpunkte lagen bei stadtgeschichtlichen Artikeln, Großereignissen in Mainz und kirchlichen Themen, auch Sportbetreffe sind zu finden. Die stadtgeschichtlichen bzw. zeitgeschichtlichen Ereignisse sind in der Literatur oder über andere Quellen bereits hinreichend dokumentiert. Die Mainzer Tageszeitungen werden zudem im Stadtarchiv in der Chronik ausgewertet. Sie sind vollständig in der Stadtbibliothek vorhanden und dort einzusehen. Daher wurden diese Zeitungsseiten/-ausschnitte fast vollständig kassiert.
Aufbewahrt werden Ausschnitte aus überregionalen Zeitungen, sowie kleinere Drucksachen, Eintrittskarten, Prospekte, etc. (von denen sich besonders im ersten Ordner interessantes Material findet), die einzeln im Verzeichnis bzw. in der Datenbank / ZGS aufgeführt werden.
Ein kleiner Teil der Zeitungsausschnitte aus Mainzer Tageszeitungen wird aufbewahrt (auch um den Charakter der Sammlung zu dokumentieren), wenn dies sinnvoll erscheint (vollständige Serien oder Artikel, die die ZGS sinnvoll ergänzen, v. a. Artikelüber die Mainzer Historie).
Das übriggebliebene Material (12 Mappen) wurde vom Praktikanten, Herrn Heinz, und von der Praktikantin, Frau Wörsdörfer, im Mai bzw. August 2001 einzeln aufgenommen (in einer Word-Tabelle). Die Schriftstücke wurden dabei pro Mappe durchnummeriert, so dass sich als korrekte Zitierung ergibt: Stadtarchiv Mainz, ZGS, J 1 (=Sammlung Morrn), Mappe X, Nr. Y. Das nicht kassierte Material, das ursprünglich in den Kartons aufbewahrt wurde, wurde dabei chronologisch in die zugehörige Mappe einsortiert.
Anschließend wurden die Word-Tabellen in den entsprechenden Datensatz der FAUST-Datenbank kopiert (in das Feld Enthält).
Ramona Göbel, April 2002
Am 23.11.2004 wurden wir noch einmal von Herrn Morrn eingeladen, uns sein umfangreiches Sammlungsmaterial anzusehen. Dieses Mal nahmen wir einige Bilderalben (Bilder befinden sich digitalisiert in der BPS) mit Mainz-Bezug und 3 kleine Kartons mit Drucksachen, Broschüren, Flugblättern etc. ebenfalls mit Mainz-Bezug zur Durchsicht mit ins Stadtarchiv. Dort wurden die Publikationen und Broschüren auf Dubletten gesichtet, die Nicht-Dubletten wurden in die Dienstbibliothek eingegliedert (größere Publikationen) oder aber in die bestehende ZGS-Sammlung integriert (J 1, 13 ff.). Die für das Stadtarchiv uninteressanten Broschüren, sowie die Bilderalben wurden an Herrn Morrn zurückgegeben.
Ramona Göbel, Juli 2005
Es wurde Kontakt mit Herrn Morrn aufgenommen, schließlich übergab Herr Morrn dem Stadtarchiv 9 Leitz-Ordner mit Mainz-Betreffen (ca. 1930 - 1995) und drei kleine Kartons, gefüllt mit Zeitungsblätter/Zeitungsausschnitten, Nachlieferung im Mai 2001: 3 Ordner (1950-1995).
In den Ordnern befanden sich zu 98% Zeitungsseiten und Zeitungsausschnitte aus Mainzer Tageszeitungen (vorwiegend aus dem Lokalteil) sowie aus Kirchenzeitungen (Glaube und Leben). Die Stücke waren chronologisch geordnet ab 1930 (Zeitungen ab Mitte der 50er Jahre), eine sonstige inhaltliche Ordnung war nicht zu erkennen.
Die Sammlungsschwerpunkte lagen bei stadtgeschichtlichen Artikeln, Großereignissen in Mainz und kirchlichen Themen, auch Sportbetreffe sind zu finden. Die stadtgeschichtlichen bzw. zeitgeschichtlichen Ereignisse sind in der Literatur oder über andere Quellen bereits hinreichend dokumentiert. Die Mainzer Tageszeitungen werden zudem im Stadtarchiv in der Chronik ausgewertet. Sie sind vollständig in der Stadtbibliothek vorhanden und dort einzusehen. Daher wurden diese Zeitungsseiten/-ausschnitte fast vollständig kassiert.
Aufbewahrt werden Ausschnitte aus überregionalen Zeitungen, sowie kleinere Drucksachen, Eintrittskarten, Prospekte, etc. (von denen sich besonders im ersten Ordner interessantes Material findet), die einzeln im Verzeichnis bzw. in der Datenbank / ZGS aufgeführt werden.
Ein kleiner Teil der Zeitungsausschnitte aus Mainzer Tageszeitungen wird aufbewahrt (auch um den Charakter der Sammlung zu dokumentieren), wenn dies sinnvoll erscheint (vollständige Serien oder Artikel, die die ZGS sinnvoll ergänzen, v. a. Artikelüber die Mainzer Historie).
Das übriggebliebene Material (12 Mappen) wurde vom Praktikanten, Herrn Heinz, und von der Praktikantin, Frau Wörsdörfer, im Mai bzw. August 2001 einzeln aufgenommen (in einer Word-Tabelle). Die Schriftstücke wurden dabei pro Mappe durchnummeriert, so dass sich als korrekte Zitierung ergibt: Stadtarchiv Mainz, ZGS, J 1 (=Sammlung Morrn), Mappe X, Nr. Y. Das nicht kassierte Material, das ursprünglich in den Kartons aufbewahrt wurde, wurde dabei chronologisch in die zugehörige Mappe einsortiert.
Anschließend wurden die Word-Tabellen in den entsprechenden Datensatz der FAUST-Datenbank kopiert (in das Feld Enthält).
Ramona Göbel, April 2002
Am 23.11.2004 wurden wir noch einmal von Herrn Morrn eingeladen, uns sein umfangreiches Sammlungsmaterial anzusehen. Dieses Mal nahmen wir einige Bilderalben (Bilder befinden sich digitalisiert in der BPS) mit Mainz-Bezug und 3 kleine Kartons mit Drucksachen, Broschüren, Flugblättern etc. ebenfalls mit Mainz-Bezug zur Durchsicht mit ins Stadtarchiv. Dort wurden die Publikationen und Broschüren auf Dubletten gesichtet, die Nicht-Dubletten wurden in die Dienstbibliothek eingegliedert (größere Publikationen) oder aber in die bestehende ZGS-Sammlung integriert (J 1, 13 ff.). Die für das Stadtarchiv uninteressanten Broschüren, sowie die Bilderalben wurden an Herrn Morrn zurückgegeben.
Ramona Göbel, Juli 2005
Form und Inhalt: Das Stadtarchiv wurde durch einen Artikel in der Mainzer Rheinzeitung vom 26./27. August 2000 auf den Mombacher Sammler Robert Morrn aufmerksam (vgl. Zeitungsartikel in Mappe 1).
Es wurde Kontakt mit Herrn Morrn aufgenommen, schließlich übergab Herr Morrn dem Stadtarchiv 9 Leitz-Ordner mit Mainz-Betreffen (ca. 1930 - 1995) und drei kleine Kartons, gefüllt mit Zeitungsblätter/Zeitungsausschnitten, Nachlieferung im Mai 2001: 3 Ordner (1950-1995).
In den Ordnern befanden sich zu 98% Zeitungsseiten und Zeitungsausschnitte aus Mainzer Tageszeitungen (vorwiegend aus dem Lokalteil) sowie aus Kirchenzeitungen (Glaube und Leben). Die Stücke waren chronologisch geordnet ab 1930 (Zeitungen ab Mitte der 50er Jahre), eine sonstige inhaltliche Ordnung war nicht zu erkennen.
Die Sammlungsschwerpunkte lagen bei stadtgeschichtlichen Artikeln, Großereignissen in Mainz und kirchlichen Themen, auch Sportbetreffe sind zu finden. Die stadtgeschichtlichen bzw. zeitgeschichtlichen Ereignisse sind in der Literatur oder über andere Quellen bereits hinreichend dokumentiert. Die Mainzer Tageszeitungen werden zudem im Stadtarchiv in der Chronik ausgewertet. Sie sind vollständig in der Stadtbibliothek vorhanden und dort einzusehen. Daher wurden diese Zeitungsseiten/-ausschnitte fast vollständig kassiert.
Aufbewahrt werden Ausschnitte aus überregionalen Zeitungen, sowie kleinere Drucksachen, Eintrittskarten, Prospekte, etc. (von denen sich besonders im ersten Ordner interessantes Material findet), die einzeln im Verzeichnis bzw. in der Datenbank / ZGS aufgeführt werden.
Ein kleiner Teil der Zeitungsausschnitte aus Mainzer Tageszeitungen wird aufbewahrt (auch um den Charakter der Sammlung zu dokumentieren), wenn dies sinnvoll erscheint (vollständige Serien oder Artikel, die die ZGS sinnvoll ergänzen, v. a. Artikelüber die Mainzer Historie).
Das übriggebliebene Material (12 Mappen) wurde vom Praktikanten, Herrn Heinz, und von der Praktikantin, Frau Wörsdörfer, im Mai bzw. August 2001 einzeln aufgenommen (in einer Word-Tabelle). Die Schriftstücke wurden dabei pro Mappe durchnummeriert, so dass sich als korrekte Zitierung ergibt: Stadtarchiv Mainz, ZGS, J 1 (=Sammlung Morrn), Mappe X, Nr. Y. Das nicht kassierte Material, das ursprünglich in den Kartons aufbewahrt wurde, wurde dabei chronologisch in die zugehörige Mappe einsortiert.
Anschließend wurden die Word-Tabellen in den entsprechenden Datensatz der FAUST-Datenbank kopiert (in das Feld Enthält).
Ramona Göbel, April 2002
Am 23.11.2004 wurden wir noch einmal von Herrn Morrn eingeladen, uns sein umfangreiches Sammlungsmaterial anzusehen. Dieses Mal nahmen wir einige Bilderalben (Bilder befinden sich digitalisiert in der BPS) mit Mainz-Bezug und 3 kleine Kartons mit Drucksachen, Broschüren, Flugblättern etc. ebenfalls mit Mainz-Bezug zur Durchsicht mit ins Stadtarchiv. Dort wurden die Publikationen und Broschüren auf Dubletten gesichtet, die Nicht-Dubletten wurden in die Dienstbibliothek eingegliedert (größere Publikationen) oder aber in die bestehende ZGS-Sammlung integriert (J 1, 13 ff.). Die für das Stadtarchiv uninteressanten Broschüren, sowie die Bilderalben wurden an Herrn Morrn zurückgegeben.
Ramona Göbel, Juli 2005
1 lfm.
Bestand
Morrn, Robert
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 08:02 MESZ