Mansfelder Bergwerksbahnen
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C 50 Mansfelder Seekreis (Eisleben) A, Nr. 438 (Benutzungsort: Merseburg)
Registratursignatur: 1941, 177
C 50 Mansfelder Seekreis (Eisleben) (Benutzungsort: Merseburg) Landratsamt und Kreiskommunalverwaltung Mansfelder Seekreis (Eisleben)
Landratsamt und Kreiskommunalverwaltung Mansfelder Seekreis (Eisleben) >> Landratsamt Landratsamt >> Kapitel XI Bau- und Verkehrswesen >> XI, 05. Bau und Betrieb von Neben-, Klein- und Anschlussbahnen
1877 - 1900
Enthält auch: Plan "Kohlensturzgerüste für die neue Kesselanlage auf Segengottes-Schacht III", 20. April 1897 (C 50 Eisleben A, Nr. 438, fol. 67, LS 0 - 100 145).- Plan "Verlegung der Verladegleise auf der westl. Seite des Schlackentemperplatzes auf Krug-Hütte", 15. Juli 1897, Maßstab 1:1000 (C 50 Eisleben A, Nr. 438, fol. 72, LS 1 - 100 132).- Plan "Verlängerung des Kokssturzgerüstes um 42,0 m auf Kochhütte", 11. November 1897, Maßstab 1:50 (C 50 Eisleben A, Nr. 438, fol. 85, LS 1 - 100 132).- "Lageplan betreffend die Verlängerung des Kokssturzgerüstes um 42,0 m auf Kochhütte", 11. November 1897, Maßstab 1:500 (C 50 Eisleben A, Nr. 438, fol. 86, LS 1 - 100 132).- Plan "Verschiebung der dreistelligen Weiche vor den Schieferställen um 44,0 m nach Westen auf Hohenthal-Schacht", 10. August 1898, Maßstab 1:1000 und 1:100 (C 50 Eisleben A, Nr. 438, fol. 94, LS 1 - 100 132).- Plan "Einbau einer Drehscheibe in die Gleise der Bergwerksbahn vor dem Locomotivschuppen auf Krughütte", 10. November 1898, Maßstab 1:500 (C 50 Eisleben A, Nr. 438, fol. 95, LS 1 - 100 132).- Plan "Drehscheibe für die Mansfelder Bergwerksbahn", 10. Novemver 1898, ohne Maßstab (C 50 Eisleben A, Nr. 438, fol. 96, LS 1 - 100 132).- Plan "Geleis für die Personenwagen bei Kochhütte", 21. August 1899, Maßstab 1:500 (C 50 Eisleben A, Nr. 438, fol. 102, LS 1 - 100 132).- Plan "Anschlußgleis mit Drehscheibe nach dem projectirten Locomotivschuppen auf Personenbahnhof-Krughütte", 3. November 1899, Maßstab 1:500 (C 50 Eisleben A, Nr. 438, fol. 106, LS 1 - 100 132).- Plan "Drehscheibe für die Geleise der Bergwerksbahn", 25. November 1899, Maßstab 1:10 (C 50 Eisleben A, Nr. 438, fol. 107, LS 1 - 100 132).- Plan "Erweiterung der Rätteranlage & der dazu gehörigen Rangirgleise auf Kochhütte", 11. November 1899, Maßstab 1:100 und 1:500 (C 50 Eisleben A, Nr. 438, fol. 110, LS 0 - 100 145).- Plan "Erweiterung der Rätteranlage auf Kochhütte, Wegunterführung westl. der Rätteranlage", 8. November 1899, Maßstab 1:100 (C 50 Eisleben A, Nr. 438, fol. 111, LS 2 - 100 066).- Plan "Gleisveränderungen für den Neubau der Schieferställe Nr. 161 bis 200 auf Hohenthalschacht", 3. September 1900, Maßstab 1:1000 und 1:100 (C 50 Eisleben A, Nr. 438, fol. 124, LS 1 - 100 132).- "Lageplan zur Herstellung eines Ueberholungsgeleises für die Bergwerksbahn bei Hövelschachte", 11. Oktober 1900, Maßstab 1:1000 (C 50 Eisleben A, Nr. 438, fol. 127, LS 2 - 100 066).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:19 MESZ
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