Metzger
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 6-7 Nr. 190
Akten Nr. 165/1-8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 6-7 Stadtarchiv Sigmaringen: Nachlass Franz Keller, Pädagoge, Heimatkundler (1875-1950)
Stadtarchiv Sigmaringen: Nachlass Franz Keller, Pädagoge, Heimatkundler (1875-1950) >> Handwerk, Gewerbe, Handel
Enthält:
1) Nachrichten der Volkszeitung aus den Jahren 1871 - 1879 betreffend Schlachtungen, Fleischpreise und Anschlag in den Verkaufslokalen
2) Kurze Nachrichten über Metzgermeister Wunibald Häberle und seinen Nachfolger Maier von Laiz, Ochsenmetzger Karl Erath und Ramminger
3) Metzgermeister und Ehrenobermeister Moritz Emele, geboren 1867, gestorben 1935. Schöner Bericht von seinem Sohn Moritz Emele, Metzgermeister, 22.9.1946, Zeit 1894 - 1945
4) Metzgerei Leopold Gayer, Bericht von seinem Sohne Hermann Gayer vom 24.7.1946, S. 1 - 4, mit Reklame. Im Betrieb von 1883 - 1945
5) Metzgerei Brandhuber, 1826 - 1947. Seit 1938 Ottokar Schlude als Pächter, geschrieben von Keller nach Angaben der Frau Brandhuber
6) Metzgerei Reinhold Schön wird nachgetragen
7) Metzgerei Baur wird nachgetragen
Über Rote Metzger siehe Akten Nr. 143 [Bestellnummer 168] (Riester)
Über Metzgerposten siehe Akten Nr. 159 [Bestellnummer 184] (Post)
8) Metzgermeister Otto Schlude berichtet über seine Lebensschicksale vom 14.10.1878 - 15.3.1948. Besitzt wertvolle eisengeschmiedete Truhe, aus dem Hornsteiner Schloss stammend
Abgeschlossen 30.10.1947. Keller
1) Nachrichten der Volkszeitung aus den Jahren 1871 - 1879 betreffend Schlachtungen, Fleischpreise und Anschlag in den Verkaufslokalen
2) Kurze Nachrichten über Metzgermeister Wunibald Häberle und seinen Nachfolger Maier von Laiz, Ochsenmetzger Karl Erath und Ramminger
3) Metzgermeister und Ehrenobermeister Moritz Emele, geboren 1867, gestorben 1935. Schöner Bericht von seinem Sohn Moritz Emele, Metzgermeister, 22.9.1946, Zeit 1894 - 1945
4) Metzgerei Leopold Gayer, Bericht von seinem Sohne Hermann Gayer vom 24.7.1946, S. 1 - 4, mit Reklame. Im Betrieb von 1883 - 1945
5) Metzgerei Brandhuber, 1826 - 1947. Seit 1938 Ottokar Schlude als Pächter, geschrieben von Keller nach Angaben der Frau Brandhuber
6) Metzgerei Reinhold Schön wird nachgetragen
7) Metzgerei Baur wird nachgetragen
Über Rote Metzger siehe Akten Nr. 143 [Bestellnummer 168] (Riester)
Über Metzgerposten siehe Akten Nr. 159 [Bestellnummer 184] (Post)
8) Metzgermeister Otto Schlude berichtet über seine Lebensschicksale vom 14.10.1878 - 15.3.1948. Besitzt wertvolle eisengeschmiedete Truhe, aus dem Hornsteiner Schloss stammend
Abgeschlossen 30.10.1947. Keller
Archivale
Baur, Sigmaringen
Brandhuber, Heinrich, Metzger, Sigmaringen
Brandhuber, Sigmaringen
Emele, Moritz, Metzger, Sigmaringen
Erath, Karl, Metzger
Gayer, Hermann, Sigmaringen
Gayer, Leopold, Metzger, Sigmaringen
Häberle, Wunibald, Metzgermeister
Maier, Metzger, Laiz
Ramminger, Metzger, Sigmaringen
Schlude, Otto; Metzgermeister, Sigmaringen, 1878-
Schön, Reinhold; Metzgermeister, Sigmaringen
Hornstein, Bingen SIG; Schlossruine
Laiz, Sigmaringen SIG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:44 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Deposita (ohne FAS - Dep. 39) (Tektonik)
- Stadtarchiv Sigmaringen (Tektonik)
- Nachlässe (Tektonik)
- Stadtarchiv Sigmaringen: Nachlass Franz Keller, Pädagoge, Heimatkundler (1875-1950) (Bestand)
- Handwerk, Gewerbe, Handel (Gliederung)