Angelegenheiten der katholischen Kirchengemeinde Fraulautern
Vollständigen Titel anzeigen
D 10. 01.2
D 10. Kirchen, Klöster und Religionsgemeinschaften Kirchen, Klöster und Religionsgemeinschaften
Kirchen, Klöster und Religionsgemeinschaften >> Katholische Kirche, Kirchengemeinde und Gebäude
1910-1935
Enthält: ··1916: Tod des Pfarrers Joseph Heydinger und Neubesetzung des Amtes mit Johann Erb
·1921: Nachlass Erbs an Kirchengemeinde vermacht
·Erwerb des Hilgert’schen Anwesens zur Erweiterung Schwesternhaus bzw. Einrichtung eines Altersheims; Zuschüsse der Gemeinde und der Zentrumspartei
·Erhebung von Kirchensteuern
·Aufnahme von Krediten für Reparaturen an der Kirche bzw. eine neue Orgel; Tilgungspläne
·Übernahme des katholischen Vereinshauses durch Kirchengemeinde als Schenkung
·1921: Nachlass Erbs an Kirchengemeinde vermacht
·Erwerb des Hilgert’schen Anwesens zur Erweiterung Schwesternhaus bzw. Einrichtung eines Altersheims; Zuschüsse der Gemeinde und der Zentrumspartei
·Erhebung von Kirchensteuern
·Aufnahme von Krediten für Reparaturen an der Kirche bzw. eine neue Orgel; Tilgungspläne
·Übernahme des katholischen Vereinshauses durch Kirchengemeinde als Schenkung
Bürgermeisteramt Fraulautern | 1816-1936
1,0 cm
Akte
Standort: Magazin Theater am Ring, Regal , Fach
Rechtsstatus: Eigentum
Gilles, Josef (1921-1948), Pfarrer der katholischen Kirchengemeinde Fraulautern
Erb, Johann (1916-1920), Pfarrer der katholischen Kirchengemeinde Fraulautern
Heydinger, Joseph (1891-1916), Pfarrer der katholischen Kirchengemeinde Fraulautern
Fraulautern
Saarlouis
Religion
Kirche
Kirchliches Amt
Pfarrei
Pfarrer
Kirchengemeinde
Wohlfahrtspflege (Öffentliche Fürsorge, Sozialhilfe)
Altenheim
Schwesternhaus
Vereinsgebäude
Fraulauterner Volksbank (e. G. m. b. H.) (1927-)
Stadtsparkasse Saarlouis
Todesanzeige
Franziskanerinnen
Schwesternhaus Fraulautern (1896-)
Priester
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ