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Korrespondenzen des Johann Steffen von und zu der Hees und des Johann Georg von und zu Holdinghausen wegen rückständiger Schulden des Drosten Christoph Dietrich von Plettenberg zum Schwarzenberg
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Korrespondenzen des Johann Steffen von und zu der Hees und des Johann Georg von und zu Holdinghausen wegen rückständiger Schulden des Drosten Christoph Dietrich von Plettenberg zum Schwarzenberg
Fürstentum Siegen, Landesarchiv - Akten >> 19. Angelegenheiten des Adels >> 19.6. Familie von Holdinghausen, von Holdinghofen und von Hoevel
1622
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Schreiben an Graf Johann VII. zu Nassau-Siegen wegen der Valvation des Reichstalers auf vier Gulden sowie wegen Rückzahlung von Schulden und Zinsen (10.10.1622); Schreiben des Johann Steffen von und zu der Hees an den Siegener Rentmeister Christoph Altgelt wegen ausstehender Gelder u.a. des Drosten zum Schwarzenberg; Schreiben des Johann Georg von und zu Holdinghausen an Johann Steffen von und zu der Hees u.a. wegen der ausstehenden Gelder des Drosten zum Schwarzenberg; Schreiben des Schwarzenberger Drosten Christoph Dietrich zu Plettenbwerg an Graf Johann VII. zu Nassau-Siegen wegen eines im Jahr 1609 aufgenommenen Kapitals zu 2000 Reichstaler bei den Strünkedischen Erben und Rückzahlung restierender Schulden in Höhe von 720 Reichstaler (08./18.10.1622); Bestätigung seiner Schulden bei genannten Kreditoren durch Johann Georg von und zu Holdinghausen. Korrespondenten u.a.: Johann Steffen von und zu der Hees, Johann Georg von und zu Holdinghausen, Drost Christoph Dietrich von Plettenberg (Schwarzenberg).
9 Bl.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.