Juristische Fakultät (III), Konsiliensammlung (Bestand)
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UAT 84/
Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> C Fakultäten >> Cc Juristische Fakultät >> Juristische Fakultät (seit 1477)
1602-1883
Bestandsbeschreibung: 1. Bestandsstruktur, -geschichte:
Das Universitätsarchiv Tübingen verwahrt als Bestand UAT 84 eine geschlossene, 269 Bände und Faszikel umfassende Serie von Rechtsgutachten oder Konsilien der Juristischen Fakultät aus den Jahren 1602 bis 1883, mit über 30 Regalmetern wohl eine der umfangreichsten Sammlungen dieser Art. Seitdem in den Universitätsstatuten von 1601 den Universitätsnotaren zur Pflicht gemacht worden war, vor der Expedition eine Abschrift zu den Akten zu nehmen, wuchs die Sammlung bis zum Erlöschen des Instituts der Aktenversendung auf rund 20000 Rechtsgutachten an. Die umfangreiche Konsiliensammlung gelangte bereits im Jahre 1846 aus der Dekanatsregistratur an die Universitätsbibliothek. Die weitere Übernahme erfolgte 1914.
2. Zur Bearbeitung/Erschließung
Für die Mehrzahl der Bände (Signaturen: UAT 84/24-206) mit Konsilien aus der Zeit zwischen 1670 und 1746 bzw. 1787 und 1809 sind vornehmlich zeitgenössische Indices bzw. Inhaltsverzeichnisse vorhanden. Die Konsilien aus den Jahren nach 1809 Jahren sind zusammen mit dem begleitenden Schriftwechsel, insbesondere den Requisitionsschreiben, überliefert. Sie sind nicht mehr in der bisherigen Weise gebunden und nur in wenigen Ausnahmefällen mit Inhaltsverzeichnissen versehen worden. Ein Teil dieser Faszikel (Signaturen: UAT 84/208-215) wurde bei der Revision der Universitätsregistratur durch Johann Ludwig Pfaff im Jahre 1831 geordnet und mit einer Quadrangelzählung versehen. Für die Bände 8-23 ist zusätzlich ein Indexband des 18. Jahrhunderts (UAT 84/23a) vorhanden.
Des Weiteren sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass im Universitätsarchiv außer den in Bestand 84 zusammengefassten noch eine Anzahl weiterer Konsilien sowie Konsilienfragmente und -konzepte und andere Unterlagen zur Konsiliarpraxis der Tübinger Juristenfakultät überliefert sind.
Siehe weitere Bestände im Universitätsarchiv Tübingen:
UAT 12 Evangelisch-theologische Fakultät, Dekanatsakten (I): Konsilien (11 Nrn, 1514-1780)
UAT 13 Juristische Fakultät, Dekanatsakten (I) (hier Nr. 8: Semesterweise Verzeichnisse der Konsilienanforderungen 1740-1757)
UAT 16: Evangelisch-theologische Fakultät, Dekanatsakten (II): Konsilien (2 Nrn, 1526-1786)
UAT 83 Juristische Fakultät (III,4): Konsilien (Fragmente) 1598-1865
UAT 85 Juristische Fakultät (III), Einzelne Rechtsfälle und Konsilien 1554-1842
UAT 86 Juristische Fakultät (III), Einzelne Konsilien 1718-1747
Folgende Konsilien (Stand: Juni 2012) sind im Bestand der Handschriftenabteilung der Universitätsbibliothek Tübingen überliefert:
Signatur: Md 14: Sammlung der Konsilien der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen und anderer juristischer Kollegien (1549-1581) (Consilium feudale) (lat./dt.)- 302 Bl. - 3223 cm - o.O. - Ende 16. Jh.
Signatur: Md 223: Sammlung von Konsilien (lat./dt.) (Abschrift) - 612 S. - 33,523 cm - o.O. - 16. Jh. Provenienz: aus der Bibliothek des Martinianums (ab 1776).
Signatur: Md 270: Frommann, Johann Andreas : Sammlung von 47 Konsilien der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen (Bd. 2) - 387 Bl. - 35,521,5 cm - [Tübingen] - 1661-1689.
Signatur: Md 271: Scheinemann, David : Sammlung von Konsilien der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen - 5 Bde. - Tübingen - 1619, 1648-1679, 1688-1701, 1710.
Signatur: Md 272: Frommann, Johann Andreas : Sammlung von 70 Konsilien der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen (Bd. 1) - 746 Bl. - 3622,5 cm - [Tübingen] - 1562-1578, 1653-1704, 1721.
Signatur: Mh 433: Konsilien - 4 Bde. - o.O. - 17. - 18. Jh. Inhalt: Ursprünglich wohl 6 Bde; Die beiden ersten Bände scheinen schon bei Reuss, Catalogus nicht mehr vorhanden zu sein; Darin auch Abschriften für Georg Christoph Chategnier in Göppingen Provenienz: Wahrscheinlich aus dem Besitz Georg Christoph Chategniers, an die UBT durch den Nachlass Johann Daniel Hoffmanns (zwischen 1822 und 1831).
Signatur: Mh 460: Konsilium über das Abzugsgeld und Erbangelegenheiten insbesondere bei den württembergischen Räten und Obervögten (1675, Dezember 20) (Abschrift) - 8 Bl. -34,521,5 cm - o.O. - 18. Jh.
Signatur: Mh 561: Griesinger, Ludwig Friedrich : Rechtliches Gutachten über eine Familiensukzessionsfrage - 15 gez. Bl. - 31,620 cm - Stuttgart - 1826, Juli 3.
Signatur: Mh 562 Griesinger, Ludwig Friedrich: Rechtliches Gutachten über die Auseinandersetzung in einer Vormundschaftsfrage - 28 Bl. - 31,520,4 cm - Stuttgart- 1816, November 25.
Signatur: Mh 566: Griesinger, Ludwig Friedrich : Rechtliches Gutachten für den Kaufmann Louis Katzenberger in Öhringen über Wechselgeschäfte - 19 Bl. - 3421,2 cm - Stuttgart -1831, Mai 21.
Signatur: Mh 567: Griesinger, Ludwig Friedrich : Rechtsgutachten und Prozessschriften - 4 Bde. - [Stuttgart] - 1794-1827.
Signatur: Mh 1035: Lauterbach, Wolfgang Adam : Konsilien mit Anmerkungen Heinrich Bacmeisters (dt./lat.) - 1076 gez., 24 S. Index - 3321,5 cm - [Tübingen] - 1655-1660.
Eine Zusammenstellung im Druck veröffentlichter Konsilien enthält die Bibliographie zur Geschichte der Universität Tübingen 1980 (Nr. 1911-1945 sowie 1681, 1897, 4956), dort ist auch Literatur zur Tübinger Konsiliarpraxis sowie einzelnen Gutachtgen nachgewiesen (Nr. 1946-1958).
Siehe auch: Universitätsarchiv Tübingen. Bestandsrepertorium 1-86. Inventar zu den Altbeständendes 15. bis 19. Jahrhunderts. Neu bearbeitet von Irmela Bauer-Klöden und Johannes Michael Wischnath, Tübingen 2011.
Tübingen, den 15.7.1992 / 26.6.2012
Dr. Michael Wischnath
Nachtrag: Die Bestände UAT 83 und UAT 84 wurden in einer TUSTEP-Datei („Tübinger System von Textverarbeitungs-Programmen“) als Teilbestände geführt. Im Januar 2020 wurden sie im Rahmen des Projekts "Retrokonversion und Online-Stellung der Findmittel zu den "Altbeständen" des Universitätsarchivs Tübingen" getrennt in die Archivverwaltungssoftware ACTApro konvertiert.
Tübingen, den 31.01.2020
Dr. Anastasia Antipova
Inhalt:
Konsilien Bd. 1-50: 51 Verzeichnungseinheiten, 1602-1689
Konsilien Bd. 51-100: 50 Verzeichnungseinheiten, 1688-1760
Konsilien Bd. 101-150: 50 Verzeichnungseinheiten, 1761-1785
Konsilien Bd. 151-200: 50 Verzeichnungseinheiten, 1785-1806
Konsilien Bd. 201-269: 69 Verzeichnungseinheiten, 1806-1879 (1883)
Das Universitätsarchiv Tübingen verwahrt als Bestand UAT 84 eine geschlossene, 269 Bände und Faszikel umfassende Serie von Rechtsgutachten oder Konsilien der Juristischen Fakultät aus den Jahren 1602 bis 1883, mit über 30 Regalmetern wohl eine der umfangreichsten Sammlungen dieser Art. Seitdem in den Universitätsstatuten von 1601 den Universitätsnotaren zur Pflicht gemacht worden war, vor der Expedition eine Abschrift zu den Akten zu nehmen, wuchs die Sammlung bis zum Erlöschen des Instituts der Aktenversendung auf rund 20000 Rechtsgutachten an. Die umfangreiche Konsiliensammlung gelangte bereits im Jahre 1846 aus der Dekanatsregistratur an die Universitätsbibliothek. Die weitere Übernahme erfolgte 1914.
2. Zur Bearbeitung/Erschließung
Für die Mehrzahl der Bände (Signaturen: UAT 84/24-206) mit Konsilien aus der Zeit zwischen 1670 und 1746 bzw. 1787 und 1809 sind vornehmlich zeitgenössische Indices bzw. Inhaltsverzeichnisse vorhanden. Die Konsilien aus den Jahren nach 1809 Jahren sind zusammen mit dem begleitenden Schriftwechsel, insbesondere den Requisitionsschreiben, überliefert. Sie sind nicht mehr in der bisherigen Weise gebunden und nur in wenigen Ausnahmefällen mit Inhaltsverzeichnissen versehen worden. Ein Teil dieser Faszikel (Signaturen: UAT 84/208-215) wurde bei der Revision der Universitätsregistratur durch Johann Ludwig Pfaff im Jahre 1831 geordnet und mit einer Quadrangelzählung versehen. Für die Bände 8-23 ist zusätzlich ein Indexband des 18. Jahrhunderts (UAT 84/23a) vorhanden.
Des Weiteren sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass im Universitätsarchiv außer den in Bestand 84 zusammengefassten noch eine Anzahl weiterer Konsilien sowie Konsilienfragmente und -konzepte und andere Unterlagen zur Konsiliarpraxis der Tübinger Juristenfakultät überliefert sind.
Siehe weitere Bestände im Universitätsarchiv Tübingen:
UAT 12 Evangelisch-theologische Fakultät, Dekanatsakten (I): Konsilien (11 Nrn, 1514-1780)
UAT 13 Juristische Fakultät, Dekanatsakten (I) (hier Nr. 8: Semesterweise Verzeichnisse der Konsilienanforderungen 1740-1757)
UAT 16: Evangelisch-theologische Fakultät, Dekanatsakten (II): Konsilien (2 Nrn, 1526-1786)
UAT 83 Juristische Fakultät (III,4): Konsilien (Fragmente) 1598-1865
UAT 85 Juristische Fakultät (III), Einzelne Rechtsfälle und Konsilien 1554-1842
UAT 86 Juristische Fakultät (III), Einzelne Konsilien 1718-1747
Folgende Konsilien (Stand: Juni 2012) sind im Bestand der Handschriftenabteilung der Universitätsbibliothek Tübingen überliefert:
Signatur: Md 14: Sammlung der Konsilien der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen und anderer juristischer Kollegien (1549-1581) (Consilium feudale) (lat./dt.)- 302 Bl. - 3223 cm - o.O. - Ende 16. Jh.
Signatur: Md 223: Sammlung von Konsilien (lat./dt.) (Abschrift) - 612 S. - 33,523 cm - o.O. - 16. Jh. Provenienz: aus der Bibliothek des Martinianums (ab 1776).
Signatur: Md 270: Frommann, Johann Andreas : Sammlung von 47 Konsilien der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen (Bd. 2) - 387 Bl. - 35,521,5 cm - [Tübingen] - 1661-1689.
Signatur: Md 271: Scheinemann, David : Sammlung von Konsilien der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen - 5 Bde. - Tübingen - 1619, 1648-1679, 1688-1701, 1710.
Signatur: Md 272: Frommann, Johann Andreas : Sammlung von 70 Konsilien der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen (Bd. 1) - 746 Bl. - 3622,5 cm - [Tübingen] - 1562-1578, 1653-1704, 1721.
Signatur: Mh 433: Konsilien - 4 Bde. - o.O. - 17. - 18. Jh. Inhalt: Ursprünglich wohl 6 Bde; Die beiden ersten Bände scheinen schon bei Reuss, Catalogus nicht mehr vorhanden zu sein; Darin auch Abschriften für Georg Christoph Chategnier in Göppingen Provenienz: Wahrscheinlich aus dem Besitz Georg Christoph Chategniers, an die UBT durch den Nachlass Johann Daniel Hoffmanns (zwischen 1822 und 1831).
Signatur: Mh 460: Konsilium über das Abzugsgeld und Erbangelegenheiten insbesondere bei den württembergischen Räten und Obervögten (1675, Dezember 20) (Abschrift) - 8 Bl. -34,521,5 cm - o.O. - 18. Jh.
Signatur: Mh 561: Griesinger, Ludwig Friedrich : Rechtliches Gutachten über eine Familiensukzessionsfrage - 15 gez. Bl. - 31,620 cm - Stuttgart - 1826, Juli 3.
Signatur: Mh 562 Griesinger, Ludwig Friedrich: Rechtliches Gutachten über die Auseinandersetzung in einer Vormundschaftsfrage - 28 Bl. - 31,520,4 cm - Stuttgart- 1816, November 25.
Signatur: Mh 566: Griesinger, Ludwig Friedrich : Rechtliches Gutachten für den Kaufmann Louis Katzenberger in Öhringen über Wechselgeschäfte - 19 Bl. - 3421,2 cm - Stuttgart -1831, Mai 21.
Signatur: Mh 567: Griesinger, Ludwig Friedrich : Rechtsgutachten und Prozessschriften - 4 Bde. - [Stuttgart] - 1794-1827.
Signatur: Mh 1035: Lauterbach, Wolfgang Adam : Konsilien mit Anmerkungen Heinrich Bacmeisters (dt./lat.) - 1076 gez., 24 S. Index - 3321,5 cm - [Tübingen] - 1655-1660.
Eine Zusammenstellung im Druck veröffentlichter Konsilien enthält die Bibliographie zur Geschichte der Universität Tübingen 1980 (Nr. 1911-1945 sowie 1681, 1897, 4956), dort ist auch Literatur zur Tübinger Konsiliarpraxis sowie einzelnen Gutachtgen nachgewiesen (Nr. 1946-1958).
Siehe auch: Universitätsarchiv Tübingen. Bestandsrepertorium 1-86. Inventar zu den Altbeständendes 15. bis 19. Jahrhunderts. Neu bearbeitet von Irmela Bauer-Klöden und Johannes Michael Wischnath, Tübingen 2011.
Tübingen, den 15.7.1992 / 26.6.2012
Dr. Michael Wischnath
Nachtrag: Die Bestände UAT 83 und UAT 84 wurden in einer TUSTEP-Datei („Tübinger System von Textverarbeitungs-Programmen“) als Teilbestände geführt. Im Januar 2020 wurden sie im Rahmen des Projekts "Retrokonversion und Online-Stellung der Findmittel zu den "Altbeständen" des Universitätsarchivs Tübingen" getrennt in die Archivverwaltungssoftware ACTApro konvertiert.
Tübingen, den 31.01.2020
Dr. Anastasia Antipova
Inhalt:
Konsilien Bd. 1-50: 51 Verzeichnungseinheiten, 1602-1689
Konsilien Bd. 51-100: 50 Verzeichnungseinheiten, 1688-1760
Konsilien Bd. 101-150: 50 Verzeichnungseinheiten, 1761-1785
Konsilien Bd. 151-200: 50 Verzeichnungseinheiten, 1785-1806
Konsilien Bd. 201-269: 69 Verzeichnungseinheiten, 1806-1879 (1883)
30,60 lfm
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:03 MEZ