Graf Albert von Moosburg übergibt dem Kastulusstift einen Hof zu Volkmannsdorf, dem Kloster Niederalteich den Schilt Hof zu Haunwang, dem Kloster Seligenthal einen Hof zu Altdorf, dem Kapitel Paring einen Hof zu Gammelsdorf und dem Kapitel Raitenhaslach sein Haus zu Landshut. S: Albert, Graf von Moosburg
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Kloster Landshut-Seligenthal Urkunden, BayHStA, Kloster Landshut-Seligenthal Urkunden 13
Kloster Landshut-Seligenthal Urkunden
Kloster Landshut-Seligenthal Urkunden >> 1251-1400
1259 März 23
Kloster Landshut-Seligenthal Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: Siegelrest anhängend
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Literatur: Edition: Verh. d. Hist. Ver. Niederbayern 29 (1893), 188 Nr.17; LaUB 70
Originaldatierung: media quadragesima presenti ebdomanda
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1259
Monat: 3
Tag: 23
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Literatur: Edition: Verh. d. Hist. Ver. Niederbayern 29 (1893), 188 Nr.17; LaUB 70
Originaldatierung: media quadragesima presenti ebdomanda
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1259
Monat: 3
Tag: 23
Moosburg a.d.Isar (Lkr. Freising), Kollegiatstift St. Kastulus
Volkmannsdorf (Gde. Wang, Lkr. Freising)
Niederalteich (Lkr. Deggendorf), Kloster
Haunwang (Gde. Eching, Lkr. Freising)
Landshut (krfr.St.), Kloster Seligenthal
Altdorf (Lkr. Landshut)
Paring (Gde. Langquaid, Lkr. Kelheim), Kloster
Gammelsdorf (Lkr. Freising)
Raitenhaslach (Gde. Burghausen, Lkr. Altötting), Kloster
Landshut (krfr.St.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:32 MESZ
CC0 1.0 Universell