Korrespondenz des Vorstandes
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B Rep. 235-03 Nr. 154
B Rep. 235-03 Nr. 154/1-85
B Rep. 235-03 Allgemeiner Deutscher Lehrerinnen-Verein (ADLV)
B Rep. 235-03 Allgemeiner Deutscher Lehrerinnen-Verein (ADLV) >> 01. Organisationsakten >> 01.03. Rundschreiben
1913
Enthält: Schriftwechsel mit Marie Knothe betreffend Vorbereitung der Generalversammlung 1913 in Posen (154/1, 7-9, 11-14, 16-17, 19-21, 31-34, 36, 40, 43, 47) und Nachbereitung (154/51-55).- Rundschreiben an die Vorsitzenden der Sektionen des ADLV, 25.01.1913 (154/2), an den Vorstand des ADLV, 11.02.1913 (154/10), 11.03.1913 (154/15), 27.03.1913 (154/23), 30.06.1913 (154/59), 03.10.1913 (154/62), 15.10.1913 (154/63), 31.10.1913, (154/66-70), 03.11.1913 (154/71-74), 03.12.1913 (154/81), z.T. mit Rückmeldungen/Anmerkungen der anderen Vorstandsmitglieder, sowie Rundschreiben an die Vorstände der Zweigvereine im Dezember 1913 betreffend der Versicherungsbeiträge der Privatlehrerinnen an die Reichsversicherungsanstalt (154/80).- Interne Vereinsangelegenheiten, wie u.a. Beitrag der Fortbildungslehrerinnen an den ADLV, auch Vereinsbeitritte und Stellenvermittlung/Leipziger Lehrerinnenheim (154/3, 5-6, 24, 27, 35, 37-39, 41, 56-58, 82-83, 84).- Generalversammlung 1915 in Gotha ? (154/4).- Leit- und Streitsätze zur Jugendpflege (154/18).- Zeitschrift "Die Lehrerin" u.a. Publikationen: Vorschläge des Vereins der Lehrerinnen und Erzieherinnen zu Frankfurt/Main, Verlag Teubner Leipzig (154/22, 24-26, 30, 60-61, 64-65).- Deutsches Heim für Lehrerinnen und Erzieherinnen in Budapest, Schriftwechsel und 1. Bericht für die Zeit von der Gründung 12. Juli 1912 bis Ende Dezember 1912, Budapest 1913, 27 S. (154/28-29).- Tagesordnung der 13. Generalversammlung des ADLV Pfingsten 1913 in Posen, gedruckt, 8 S. (154/44).- Gertrud Bäumer, Thesen zum Verbandsthema des ADLV: Der gemeinsame Unterricht der Geschlechter, gedruckt, 1 S. (154/45).- Geschäftsbericht des Vorstandes über den Zeitraum vom 01.05.1911 bis 01.05.1913, 9 S., ms (154/46).- Absagen der Teilnahme an der Generalversammlung: Minister der geistlichen und Unterrichtsangelegenheiten (154/48) und Deutscher Verein für das höhere Mädchenschulwesen (154/49).- Protokoll der Vorstandssitzung vom 11.05.1913 in Posen (154/50).- Zustimmende Rückmeldungen von Dr. Otto Unrein, Direktor des städtischen Lyzeums Jena, Dr. Klaudius Bojunga, Direktor der Schillerschule Frankfurt/Main, Dr. Friedrich Cauer, Berlin und Dr. Hans Güldner, Magdeburg (mit Bitte um Zitiererlaubnis) auf die Zusendung des Aufsatzes von Helene Lange gegen den 4. Weg (154/76-78, 85).-
Erklärung des Vereins Frauenbildung-Frauenstudium über die Zulassung von Frauen zum Universitätsstudium, mit Unterschriften, Dezember 1913, 4 S. (154/79).
Erklärung des Vereins Frauenbildung-Frauenstudium über die Zulassung von Frauen zum Universitätsstudium, mit Unterschriften, Dezember 1913, 4 S. (154/79).
Archivale
Microfilm/-fiche: MF-Nr. 2021-2024
Bemerkungen: Otto Unrein war mit Grete Unrein, Tochter von Ernst Abbe und aktive Sozialpolitikerin verheiratet, Friedrich Cauer war der Stiefsohn von Minna Cauer, Sohn ihres zweiten Mannes Eduard Cauer, Hans Güldner war Studienanstaltsdirektor und Schriftleiter der ZS "Die höheren Mädchenschulen". Marie Knothe, mit Heinrich Below zusammen Gründerin und Leiterin der Below-Knoth-schen Schule in Posen, starb nach kurzer Krankheit im Juni 1914, vgl. Rundschreiben von HL an den Vorstand, in: 155/17, S. 2.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:46 MEZ
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