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. 1663: Januar 1663
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Enthält u.a.: Frondienstleistungen gegenüber dem Pfarrer des Fleckens Kirberg
Enthält u.a.: Neujahrsschreiben
Enthält u.a.: Entsendung des Domherrn zu Straßburg, Prince de Ligne, nach Molsheim zum Empfang einer Kapitelstelle
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Ernestine von Nassau-Siegen in Brüssel
Enthält u.a.: Einführung von Geistlichen in der Kirche zu Iserfeld
Enthält u.a.: Aufnahme des (N.N.) Schlepegrell aus Minden in die Garde zu Groningen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das Testament des Philipp Heinrich Denhart
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Elisabeth Wilhelmine von Bentheim-Steinfurt
Enthält u.a.: Heiratsverhandlungen um Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg in Wien
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Entsendung eines Gesandten zum Reichstag nach Regensburg durch Nassau-Hadamar und Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Auseinandersetzung um die Erbteilung in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Übersendung einer Kutsche an Herzog Rudolf August von Braunschweig-Wolfenbüttel
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Johann Behl, Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Paul Johann von Bülow, Graf Adolf von Nassau-Schaumburg, Fürstin Klara Maria von Ligne, Johann Friedrich Köth von Wanscheidt, Prince de Ligne, Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandeburg, Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen, Achaz von Hohenfeld, Graf Philipp von Bentheim-Steinfurt, Egon von Fürstenberg, Kurfürst Karl Kaspar von Trier, Herzog Rudolf August von Braunschweig-Wolfenbüttel, Herzogin Anna Augusta von Schleswig-Holstein, Gräfinwitwe Maria Magdalena von Nassau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.