NL Schüler, Hans (Bestand)
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MARCHIVUM (Archivtektonik) >> NL - Nachlässe
1780 (ca.)-1978
Literatur- und Quellennachweise:
Eisenbart, Carl Onno: Das Nationaltheater 1945 bis 1954, in "Mannheimer Hefte" 1954, Heft 3, S. 34 ff.
Gedenkstunde für Intendant Dr, Hans Schüler am 30,6,1963 mit Reden von Johannes Hönig und Hans Schalla, in "Mannheimer Hefte" 1963, Heft 2, S. 43 ff.
Homering, Liselotte u.a.: Mannheim und sein Nationaltheater. Menschen – Geschichte(n) – Perspektiven. Mannheim 1998
Meyer, Herbert: Das Nationaltheater Mannheim 1929-1979, Mannheim 1979
Nationaltheater Mannheim. Dr. Hans Schüler 18.XI.1897 – 23. VI.1963. [Mannheim 1963]
Das Nationaltheater Mannheim. Abriß seiner Geschichte und Führer zu den im Stadtarchiv Mannheim verwahrten Unterlagen. Mannheim 1996 (Kleine Schriften des Stadtarchivs Mannheim Nr. 6)
Das neue Nationaltheater. Festschrift zur Eröffnung des neuen Nationaltheaters am 175. Jahrestag der Uraufführung der Räuber. Mannheim 1957
Archivische Quellen:
Stadtarchiv Mannheim S 1/963
Dienstakten D 103 Schüler
Personalakten Nationaltheater Mannheim, Zug. 52/1975, Nr. 1129 (Intendant Hans Schüler)
Provenienz: Die Geschichte des Erwerbs dieses bedeutenden Nachlasses beginnt am Ende der Amtsperiode von Stadtarchivdirektor Gustav Jacob, der im März 1964 Oberbürgermeister Hans Reschke von einem ersten Kontakt mit Gerda Schüler berichten konnte. In seinem Schreiben erwähnte er, Frau Schüler wolle „den gesamten Nachlass ihres Mannes aus der Leipziger und Mannheimer Zeit beieinander lassen und eine Verfügung treffen, wonach die Bestände nach ihrem Ableben als Geschenk in den Besitz der Stadt Mannheim gelangten.“ (D 103, Zug. 14/86, Nr.255) Damit folgte Gerda Schüler laut eigener Aussage einer testamentarischen Verfügung ihres Mannes.
Eisenbart, Carl Onno: Das Nationaltheater 1945 bis 1954, in "Mannheimer Hefte" 1954, Heft 3, S. 34 ff.
Gedenkstunde für Intendant Dr, Hans Schüler am 30,6,1963 mit Reden von Johannes Hönig und Hans Schalla, in "Mannheimer Hefte" 1963, Heft 2, S. 43 ff.
Homering, Liselotte u.a.: Mannheim und sein Nationaltheater. Menschen – Geschichte(n) – Perspektiven. Mannheim 1998
Meyer, Herbert: Das Nationaltheater Mannheim 1929-1979, Mannheim 1979
Nationaltheater Mannheim. Dr. Hans Schüler 18.XI.1897 – 23. VI.1963. [Mannheim 1963]
Das Nationaltheater Mannheim. Abriß seiner Geschichte und Führer zu den im Stadtarchiv Mannheim verwahrten Unterlagen. Mannheim 1996 (Kleine Schriften des Stadtarchivs Mannheim Nr. 6)
Das neue Nationaltheater. Festschrift zur Eröffnung des neuen Nationaltheaters am 175. Jahrestag der Uraufführung der Räuber. Mannheim 1957
Archivische Quellen:
Stadtarchiv Mannheim S 1/963
Dienstakten D 103 Schüler
Personalakten Nationaltheater Mannheim, Zug. 52/1975, Nr. 1129 (Intendant Hans Schüler)
Provenienz: Die Geschichte des Erwerbs dieses bedeutenden Nachlasses beginnt am Ende der Amtsperiode von Stadtarchivdirektor Gustav Jacob, der im März 1964 Oberbürgermeister Hans Reschke von einem ersten Kontakt mit Gerda Schüler berichten konnte. In seinem Schreiben erwähnte er, Frau Schüler wolle „den gesamten Nachlass ihres Mannes aus der Leipziger und Mannheimer Zeit beieinander lassen und eine Verfügung treffen, wonach die Bestände nach ihrem Ableben als Geschenk in den Besitz der Stadt Mannheim gelangten.“ (D 103, Zug. 14/86, Nr.255) Damit folgte Gerda Schüler laut eigener Aussage einer testamentarischen Verfügung ihres Mannes.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:34 MESZ