Emich Truchseß v. Alzey, Propst zu Werden, Philipp v. Wunnenberg, Viztum im Rheingau, und Kasele Ringen, Schwester Philipps, bekunden, dass sie di...
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B 15 Urkunden der Familie v. Dalberg (Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg)
Urkunden der Familie v. Dalberg (Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg) >> 1165-1400
1340 Januar 29
Ausf., Perg., 2 anh. Sg. abgef.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: 1340, sabbato ante Purificacionis beate virginis Marie
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Emich Truchseß v. Alzey, Propst zu Werden, Philipp v. Wunnenberg, Viztum im Rheingau, und Kasele Ringen, Schwester Philipps, bekunden, dass sie die Streitigkeiten zwischen Eberhard Vetzer v. Geispitzheim und Ritter Philipp v. Wunnenberg und dessen Bruder Arnold, den Söhnen des verstorbenen Werner, wegen der Lehen des verstorbenen Gerhard v. Wunnenberg, bestehend aus 18 Mansmat Wingert zu Nierstein, verglichen haben; diese sollen geteilt werden, doch soll Eberhard an den Gülten zu 10 Mark zu Ingelheim und 8 Mark zu Frankfurt keinen Anteil haben.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Emich Truchseß v. Alzey, Propst zu Werden, Philipp v. Wunnenberg, Viztum im Rheingau, und Kasele Ringen, Schwester Philipps, bekunden, dass sie die Streitigkeiten zwischen Eberhard Vetzer v. Geispitzheim und Ritter Philipp v. Wunnenberg und dessen Bruder Arnold, den Söhnen des verstorbenen Werner, wegen der Lehen des verstorbenen Gerhard v. Wunnenberg, bestehend aus 18 Mansmat Wingert zu Nierstein, verglichen haben; diese sollen geteilt werden, doch soll Eberhard an den Gülten zu 10 Mark zu Ingelheim und 8 Mark zu Frankfurt keinen Anteil haben.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ