Mecklenburg/ Mein Mecklenburg (Bestand)
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SG/V-3-0004
Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (Archivtektonik)
1994 - 2016
Vorwort: Das Magazin Mein Mecklenburg ist ein traditionsreiches, thematisch breit gefächertes, kulturelles Projekt an dem ein großes Netzwerk von Autoren und Hinweisgebern mitwirkt. Es ist Nachfolger der Monatszeitschrift Mecklenburg, die von 1979 bis 2007 in Hamburg und Schwerin erschienen war. Neben privaten Forschern, Mitarbeitern wissenschaftlicher und kultureller Einrichtungen wie Archiven, Museen, Theatern, Bibliotheken oder Hochschulen, arbeiten auch Mitglieder von Vereinen und Stiftungen, Sammler und nicht zuletzt Leser, die in ihren familiären Schatztruhen mancherlei Kostbarkeiten aufbewahren, die es wert sind, einer interessierten Öffentlichkeit vorgestellt zu werden, am Magazin. Doch unsere Autoren sind nicht nur in Mecklenburg-Vorpommern zuhause, sondern in ganz Deutschland sowie im Ausland - überall dort, wo Mecklenburger und Vorpommern heute leben oder in der Vergangenheit ihre Spuren hinterlassen haben. Nachdem der frühere Herausgeber Erwin Kudsk aus Ratzeburg an Weihnachten 2012 unerwartet und plötzlich verstorben ist, hat sich der 2008 gegründete Mecklenburger Buchverlag in Neubrandenburg zu Beginn des Jahres 2013 bereit erklärt, die Zeitschrift Mein Mecklenburg in sein Verlagsprogramm aufzunehmen und die Herausgeberschaft zu übernehmen. Die seit dem Jahre 2000 ununterbrochen arbeitende Redaktion unter Leitung von Rolf Seiffert wurde gleichzeitig und unverändert beibehalten. Sichtbare Veränderungen im Layout gab es mit der Übernahme des Magazins durch den Mecklenburger Buchverlag bei Beibehaltung des traditionellen A4-Formates mit der Neugestaltung des Covers sowie der Wiedereinführung der farblichen Gestaltung des Innenteils. Außerdem wurde der bis 2012 auf 36 Seiten beschränkte Umfang von Mein Mecklenburg deutlich auf 56 Seiten erhöht.
Archivbestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:04 MEZ