Öffentliche Wege Einzelakten der Gemeindeverbindungsstraßen,-wege und -plätze 17 Raumland
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Amt BLB Amt Berleburg, Amt BLB 6425017A
Amt BLB Amt Berleburg Amt Berleburg
Amt Berleburg >> Amt BLB 6 Bau- und Vermessungsverwaltung >> Amt BLB 6 4 Straßen-, Wege- und Brückenbau >> Amt BLB 6 4 2 Straßen und Wege
1934 - 1961
Enthält: Ausbau von Waldwegen für die Waldgenossenschaft Grenzsteine mit Lagaplan Instandsetzung des Bahnweges Instandsetzung Ederbrücke bei Gastwirtschaft Grebe Kriegsschädenbeseitigung Entwässerung "Rinthersbachweg" Teerung Weg Markhasuen Wegebau Scheffel - Böhl Kriegszerstörte Wege und Brücken (Eisenbahnbrücke, Korrespondenz mit Deutscher Bundesbahn), mit Planskizze Innerörtlicher Wegebau Uferbefestigung Starkstromleitung Kanalisation Straßengräben Ausbau des Wirtschaftsweges "Hörreweg" Kanalisation "Am Grünen" Abwasserrohr Molkerei Überteerung von bereits geteerten Wegen Wegabgabe für Straße Berleburg - Erndtebrück Ausbau Dorfstraße Verlegung des "Rinthersbachweges" Ausbesserung des Weges an der Hörre Rohrverlegung bei Limper-Kesslers und Walter Grebe, Haus Nr 5 und 6 Beseitigung des Felsens bei Haus Nr 1, Hermann Womelsdorf Straßenverbreiterung (Grebe)
Akten
Standort: Magazinraum UG 4
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:25 MEZ