Rechtsstreit zwischen Dr. Paulitzky aus Wetzlar und Tillmann Daub aus Niederschelden wegen Mutungserteilung auf Gefälle auf der Wetzbach und Eisenerzlagerstätten bei Wetzlar
Vollständigen Titel anzeigen
HStA Düsseldorf OBA Bonn -; StA Münster BA Siegen 46
M 512 Altes Bergamt Siegen
Altes Bergamt Siegen >> 5. Betriebsakten >> 5.2. Erzgruben >> 5.2.5. Wetzlar, Lagerstätten
1829-1830
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.:Vortrag über die Mutungsverhältnisse von Tillmann Daub und Dr. Paulitzky bezüglich der Eisensteinlagerstätten und Wassergefälle in Wetzlar mit Handzeichnung (1829) Enthält auch:Auszug aus der Situationskarte von der Grube Margaretha Neufang im Tannenwald bei Wetzlar, 1830 (Kartensammlung: A 37194)
Sachakte
Akzession 40/41 Restaurierung erforderlich Provenienz - Daten: Abgebende Stelle: OBA Bonn
Paulitzky, Dr.
Daub, Tillmann
Niederschelden
Wetzlar
Wetzbach
Tannenwald
Mutungsangelegenheiten, Gefälle und Eisenerzlagerstätten auf der Wetzbach
Eisenerzlagerstätten, Wetzbach
Gefälle, Wetzbach
Wassergefälle s. Gefälle
Karte, Eisenerzlagerstätten und Wassergefälle in Wetzlar
Karte, Grube Margaretha Neufang
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:17 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 3. Behörden und Einrichtungen des Staates und der Selbstverwaltung nach 1816 (Tektonik)
- 3.3. Wirtschaftsverwaltung (M) (Tektonik)
- 3.3.5. Bergbau (Tektonik)
- 3.3.5.2. Alte Bergämter (bis 1861) und Berginspektionen (Tektonik)
- Altes Bergamt Siegen (Bestand)
- 5. Betriebsakten (Gliederung)
- 5.2. Erzgruben (Gliederung)
- 5.2.5. Wetzlar, Lagerstätten (Gliederung)